Sitzung des 1. Strafsenats des Obersten Gerichts der DDR in der Strafsache gegen Dr. Hans Globke (Staatssekretär im Bundeskanzleramt) wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit (30 Bilder, 1 Panoramabild aus 2 Teilen, 7 Ablichtungen)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DP 1-BILD/369
DP 1 SE/ A 291
BArch DP 1-BILD Ministerium der Justiz.- Bildbestand
Ministerium der Justiz.- Bildbestand >> DP 1 BILD Ministerium der Justiz, Bildbestand >> Strafprozesse >> Straftaten im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus
(1941) 8. - 23. Juli 1963
Enthält u.a.:
Übersicht des Bildmaterials
Dr. Heinrich Toeplitz (Präsident des Obersten Gerichts der DDR)
Josef Streit (Generalstaatsanwalt der DDR) beim Verlesen der Anklageschrift
Blick auf das Hohe Gericht
Prof. Horoszewsci (?) (Sachverständiger aus Polen)
Prof. Dr. Krus und Dr. Jurgenis (Sachverständige aus der Sowjetunion)
Prof. Stefan Heymann (Sachverständiger aus der DDR)
Michael Landau (gesellschaftlicher Ankläger aus Israel)
Jan Isydorczyk (gesellschaftlicher Ankläger aus Polen)
Charles Palant (gesellschaftlicher Ankläger aus Frankreich)
Daniel Davidowitsch Klowski (Zeuge aus der Sowjetunion)
Dr. Benjamin Ginsbourg (Zeuge aus Frankreich)
Dr. Ella Deutschova, Dr. Gertruda Sekaninova-Cakrtova, Ella Jermanova, Dr. Margitta Schmalbova (Zeugen aus der CSSR)
Gustav Kopal, Alois Siska, Vilem Bufka (Zeugen aus der CSSR)
Prof. Bernard Bennedik (Zeuge aus der DDR)
Heinrich Strasser, Emil Mannheim, Fritz Klitsch (Zeugen)
Charlotte Rosenthal, Hans Israelowicz, Käte Schubert (Zeugen)
Anna Pokora, Egon Schubert, Lin Jaldati (Zeugen)
Gerald Götting (Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates, Prozessbeobachter)
Prof. Dr. Johannes Dieckmann (Präsident der Volkskammer, Prozessbeobachter)
Dr. Martin Riesenburger (Landesrabbiner von Groß-Berlin, Prozessbeobachter)
Hilde Benjamin (DDR-Justizministerin, Prozessbeobachterin)
Kronanwalt Denis Nowell Pritt (Prozessbeobachter)
Prof. Dr. Hans Nathan (Dekan der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin, Prozessbeobachter)
Friedel Malter (Vorsitzende des Komitees zum Schutze der Menschenrechte)
Abbé Boulier (Prozessbeobachter aus Frankreich)
Salai (Präsident des Obersten Gerichts von Ungarn)
Michael Kaganski (Prozessbeobachter aus Frankreich)
Jan Zaborowski und Karl Pospieszalski (Prozessbeobachter aus Polen)
Greta Kuckhoff (Vizepräsidentin des Friedensrates der DDR)
Eslanda Goode Robeson (Prozessbeobachterin aus den USA)
Kapila Khandvala (Prozessbeobachterin aus Indien)
Chandra Gunase Kera (Prozessgast aus Ceylon (Sri Lanka))
Soma Wickremanayake (Abgeordnete, Prozessgast aus Ceylon (Sri Lanka))
Walfriede Schmitt (Dolmetscherin)
Maria Teles de Meneres (Ärztin, Prozessgast aus Brasilien)
Olga Guevara (Leutnant der Befreiungsarmee, Prozessgast aus Kuba)
Renate Schmidt (Dolmetscherin)
Blick in das Pressezentrum
Fotomontage zum Urteil
Porträts von Dr. Hans Globke
Reproduktion einer Detailaufnahme von Dr. Hans Globke und einer Aufnahme von Dr. Wilhelm Frick (Reichsminister des Innern), Dr. Wilhelm Stuckart (Staatssekretär im Reichsministerium des Innern) und Alexander Mach (Innenminister des Slowakischen Staates) beim offiziellen Besuch in Bratislava/ Preßburg (Slowakei) im September 1941
Ablichtungen der Teile eines Berichts vom 1. Dezember 1941 über Hinrichtungen an der jüdischen Bevölkerung in Litauen
Übersicht des Bildmaterials
Dr. Heinrich Toeplitz (Präsident des Obersten Gerichts der DDR)
Josef Streit (Generalstaatsanwalt der DDR) beim Verlesen der Anklageschrift
Blick auf das Hohe Gericht
Prof. Horoszewsci (?) (Sachverständiger aus Polen)
Prof. Dr. Krus und Dr. Jurgenis (Sachverständige aus der Sowjetunion)
Prof. Stefan Heymann (Sachverständiger aus der DDR)
Michael Landau (gesellschaftlicher Ankläger aus Israel)
Jan Isydorczyk (gesellschaftlicher Ankläger aus Polen)
Charles Palant (gesellschaftlicher Ankläger aus Frankreich)
Daniel Davidowitsch Klowski (Zeuge aus der Sowjetunion)
Dr. Benjamin Ginsbourg (Zeuge aus Frankreich)
Dr. Ella Deutschova, Dr. Gertruda Sekaninova-Cakrtova, Ella Jermanova, Dr. Margitta Schmalbova (Zeugen aus der CSSR)
Gustav Kopal, Alois Siska, Vilem Bufka (Zeugen aus der CSSR)
Prof. Bernard Bennedik (Zeuge aus der DDR)
Heinrich Strasser, Emil Mannheim, Fritz Klitsch (Zeugen)
Charlotte Rosenthal, Hans Israelowicz, Käte Schubert (Zeugen)
Anna Pokora, Egon Schubert, Lin Jaldati (Zeugen)
Gerald Götting (Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates, Prozessbeobachter)
Prof. Dr. Johannes Dieckmann (Präsident der Volkskammer, Prozessbeobachter)
Dr. Martin Riesenburger (Landesrabbiner von Groß-Berlin, Prozessbeobachter)
Hilde Benjamin (DDR-Justizministerin, Prozessbeobachterin)
Kronanwalt Denis Nowell Pritt (Prozessbeobachter)
Prof. Dr. Hans Nathan (Dekan der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin, Prozessbeobachter)
Friedel Malter (Vorsitzende des Komitees zum Schutze der Menschenrechte)
Abbé Boulier (Prozessbeobachter aus Frankreich)
Salai (Präsident des Obersten Gerichts von Ungarn)
Michael Kaganski (Prozessbeobachter aus Frankreich)
Jan Zaborowski und Karl Pospieszalski (Prozessbeobachter aus Polen)
Greta Kuckhoff (Vizepräsidentin des Friedensrates der DDR)
Eslanda Goode Robeson (Prozessbeobachterin aus den USA)
Kapila Khandvala (Prozessbeobachterin aus Indien)
Chandra Gunase Kera (Prozessgast aus Ceylon (Sri Lanka))
Soma Wickremanayake (Abgeordnete, Prozessgast aus Ceylon (Sri Lanka))
Walfriede Schmitt (Dolmetscherin)
Maria Teles de Meneres (Ärztin, Prozessgast aus Brasilien)
Olga Guevara (Leutnant der Befreiungsarmee, Prozessgast aus Kuba)
Renate Schmidt (Dolmetscherin)
Blick in das Pressezentrum
Fotomontage zum Urteil
Porträts von Dr. Hans Globke
Reproduktion einer Detailaufnahme von Dr. Hans Globke und einer Aufnahme von Dr. Wilhelm Frick (Reichsminister des Innern), Dr. Wilhelm Stuckart (Staatssekretär im Reichsministerium des Innern) und Alexander Mach (Innenminister des Slowakischen Staates) beim offiziellen Besuch in Bratislava/ Preßburg (Slowakei) im September 1941
Ablichtungen der Teile eines Berichts vom 1. Dezember 1941 über Hinrichtungen an der jüdischen Bevölkerung in Litauen
Ministerium der Justiz (MdJ), 1949-1990
Bild
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
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