Tätigkeit der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 20766 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 07 Inneres >> 07.03 Kirchenfragen >> 07.03.03 Staatliche Kirchenpolitik
(1940 - 1941) 1958 - 1965
Enthält u. a.: Fotokopien des Auswärtigen Amtes über die antikommunistische Tätigkeit der Kirchen 1940, 1941.- Information zu Beschlüssen der gesamtdeutschen Synode 1958 über Volksbildungsfragen in der DDR und Stellungnahmen zu Atombombenversuchen.- Dokumente zur Synode der evangelischen Kirchen in Deutschland, 1960.- Stellungnahmen und Rundbrief von Dibelius zur "Allchristlichen Friedenskonferenz" in Prag und zum Wehrpflichtgesetz, 1961.- Information über Meinungen zum Empfang des Staatsratsvorsitzenden mit kirchlichen Amtsträgern, 1961.- Rundbrief der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens zum Wehrpflichtgesetz, 1962.- Erklärung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens zum Vorschlag des Staatsratsvorsitzenden über das Verhältnis beider deutscher Staaten, 1963.- Öffentliche Stellungnahme zur Entwicklung beider deutscher Staaten.- Erklärung kirchlicher Amtsträger der BRD zur Bundestagswahl und Notstandsgesetzgebung in der BRD, 1965.
Inneres/Kirchenfragen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 04. Bezirke der DDR 1952 - 1990 (Tektonik)
- 04.01 Bezirkstage / Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 04.01.01 Bezirkstage / Räte der Bezirke (Tektonik)
- Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig (Bestand)
- 07 Inneres (Gliederung)
- 07.03 Kirchenfragen (Gliederung)
- 07.03.03 Staatliche Kirchenpolitik (Gliederung)