Sammelakten
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01.02.10 A, A 10620
Pr XXIII
01.02.10 A [S 1] 01 Prozess- und Sammelakten - Rats- und Magistratsgericht
[S 1] 01 Prozess- und Sammelakten - Rats- und Magistratsgericht >> 1801 - 1825
1811
Enthält: 1. Topp, Richter gegen Hofmeister, Chirurg; 2. Krügermeier, Johann Christ gegen Kinder (bei Vo 86 (A 9962, A 9963); Schwinge, Caspar aus Pyrmont gegen Tasche, Conrad, Zeugmacher; 3. Stockmeyer, Heinrich Christian gegen Polle, Fuhrmann in Minden; 4. Kracht, Siegler und Kaufmann gegen Amelung Wwe.; 5. Valescure, Chanoinesse gegen Schreve, Heinrich, Schuhmachermeister; 6. Kampmeier, Ratskammerdieners Wwe. gegen Klemme, Hermann Henrich; 7. Gödeke von Brake gegen Losch, Johann Conrad; 8. Schrebel, Johann Georg gegen Kreditoren; 9. Schaiper, Anton Heinrich gegen Stockmeyer, Heinrich Christoph; 10. Niemeier, Friedrich Conrad, Vormünder gegen Blume, Kunstdrechsler; 11. Krügermeier, Conrad Anton gegen Helwing, Stadtrichter in Sachen Injur.; 12. Gevekoth, Ratssiegler gegen Höthker, Ratsherr; 13. Brokhausen, Johann Engelbert, Gastwirt gegen Hempelmann, Kunstdrechsler; 14. Ridder, Frau gegen Riphaus, katholischer Prediger betr. Strickelohn; 15. Cruel, Schäfer gegen Kracht, August Wwe.; 16. Schaper, Kaufmann gegen Lohkamps Frau; 17. Sasse, Konrektor gegen Halle, Fuhrmann an der Papenstraße; 18. Köhnebrug, Bäcker gegen Lindemann, Schäfer; 19. Bockemeier, Schneider gegen Adam, Hirte und Frau; 20. Valescure, Chanoinesse gegen Ernst, Buchdrucker; 21. Schwabedissen, Wwe. gegen Scheiper, Arnd Henrich betr. Hypothek; 22. Valescure, Chanoinesse gegen Flömer, Schuhmacher
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ