Protokoll Nr. 64/51.- Sitzung am 30. April 1951: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60246
DY 30-J IV 2/3A/174
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> April >> Protokoll Nr. 64/51.- Sitzung am 30. April 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/191
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 174
Tagesordnungspunkte: 1. Stellungnahme zum angekündigten Verbot der FDJ und VVN in Nordrhein-Westfalen - 2. Organisierung der Bauernbewegung - 3. Plan zur Vorbereitung und Durchführung der Volksbefragung auf Grund der Aufforderung des Hauptausschusses für Volksbefragung gegen die Remilitarisierung Deutschlands und für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland im Jahre 1951 - 4. Redaktion für die Ausarbeitung des Weißbuches über Westdeutschland - 5. Brief an die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen im Gebiet der Bundesrepublik - 6. Brief an die Christen in der Bundesrepublik - 7. Entwurf eines Briefes an die Frauen in der Bundesrepublik - 8. Brief an die deutschen Techniker und Ingenieure in der Bundesrepublik - 9. Brief an die Ärzte im Gebiet der Bundesrepublik - 10. Brief an die Handwerker in Westdeutschland - 11. Brief an die Unternehmer in Westdeutschland - 12. Brief an die deutschen Exporteure in der Bundesrepublik - 13. Ruf an die deutsche Jugend - 14. Brief an die westdeutschen Wissenschaftler - 15. Brief an die Lehrer und Erzieher in der Bundesrepublik - 16. Brief an die Mitglieder des Bundes deutscher Jugend - 17. Antrag des RAW Chemnitz auf Umbenennung in "RAW Wilhelm Pieck"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/191
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 174
Tagesordnungspunkte: 1. Stellungnahme zum angekündigten Verbot der FDJ und VVN in Nordrhein-Westfalen - 2. Organisierung der Bauernbewegung - 3. Plan zur Vorbereitung und Durchführung der Volksbefragung auf Grund der Aufforderung des Hauptausschusses für Volksbefragung gegen die Remilitarisierung Deutschlands und für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland im Jahre 1951 - 4. Redaktion für die Ausarbeitung des Weißbuches über Westdeutschland - 5. Brief an die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen im Gebiet der Bundesrepublik - 6. Brief an die Christen in der Bundesrepublik - 7. Entwurf eines Briefes an die Frauen in der Bundesrepublik - 8. Brief an die deutschen Techniker und Ingenieure in der Bundesrepublik - 9. Brief an die Ärzte im Gebiet der Bundesrepublik - 10. Brief an die Handwerker in Westdeutschland - 11. Brief an die Unternehmer in Westdeutschland - 12. Brief an die deutschen Exporteure in der Bundesrepublik - 13. Ruf an die deutsche Jugend - 14. Brief an die westdeutschen Wissenschaftler - 15. Brief an die Lehrer und Erzieher in der Bundesrepublik - 16. Brief an die Mitglieder des Bundes deutscher Jugend - 17. Antrag des RAW Chemnitz auf Umbenennung in "RAW Wilhelm Pieck"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
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