Wilhelm [I.], Markgraf zu Meißen, Landgraf in Thüringen und Pfalzgraf zu Sachsen, übereignet dem Altar St. Marien Magdalenen und St. Ursulae und ihrer Gesellschaft im Frauenkloster zu Sornzig (Sornczk) 2 Schock und 52 Groschen sowie vier Hühner im Feld und Dorf zu Dobernitz (Dobiremericz) und auch 12 Groschen und ein halbes Schock Eier im Dorf zu Börtewitz (Bortewicz), in der Pflege zu Leisnig gelegen, jährlichen Zinses, welche Herr Peter Kele, Altarist des gedachten Altars, von Hans von Limbach (Limpach) zu Nerchau (Nerow) gesessen, mit seinem eigenen Geld erkauft hat.

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Sächsisches Staatsarchiv
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