Materialien Gottfried Benn
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/179
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 3.0 Sammlungen
2000-2009
Enthält: u. a.: Besprechung einer Neuausgabe "Statische Gedichte" (Zürich und Hamburg: Arche, 2000); Beiträge/Besprechungen zur Ausgabe der Benn-Briefe an Ursula Ziebarth (Göttingen: Wallstein, 2001), Vorabdruck der Briefe, in: "FAZ", 23.8.-11.9.2001; Anzeige und Besprechungen der Ausgabe der Benn-Briefe an Astrid Claes (Stuttgart: Klett-Cotta, 2002); Rezension einer Benn-Biographie von Fritz J. Raddatz (Berlin: Propyläen, 2001); Verlagsprospekte, Anzeigen und Besprechungen zur Benn-Werkausgabe bei Klett-Cotta (1986-2003); Verlagsanzeigen und Sammelbesprechungen Wallmanns zu neuer Benn-Literatur, 2003/04; Wiederabdruck des Benn-Prosatextes "Unter der Großhirnrinde", 2003; Berichte über Ehrungen für Astrid Gehlhoff-Claes, 2003; Autorenkolumne zum "Satzbau" [dem Benn ein Gedicht widmete], in: "Süddeutsche Zeitung", 22.5.-24.9.2004; Anzeige und Besprechungen eines Benn-Hörbuchs (Frankfurt/Main: Verlag Zweitausendeins, 2004); Rezensionen einer Ausgabe des Benn-Briefwechsels mit der Zs. "Merkur" (Stuttgart: Klett-Cotta, 2004); Reportage über Benns Jahre in Hannover [als Sanitätsoffizier], 2005
Darin: Korrespondenz mit dem Gottfried Benn Förderkreis Mansfeld (Prignitz), 2002-2009, sowie mit der Gottfried-Benn-Gesellschaft, Bremen, 2006-2009
Darin: Korrespondenz mit dem Gottfried Benn Förderkreis Mansfeld (Prignitz), 2002-2009, sowie mit der Gottfried-Benn-Gesellschaft, Bremen, 2006-2009
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ