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Tod des Landgrafen Johann v. Hessen-Braubach
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 10 Die Söhne Landgraf Ludwigs V. (außer Landgraf Georg II.) >> 10.1 Landgraf Johann v. Hessen-Braubach (Darmstadt 17.6.1609 - Ems 1.4.1651) >> 10.1.1 Personalia
1651
Enthält u.a.: Bericht über den Tod des Landgrafen Johann
Enthält u.a.: Kondolenzschreiben: Christina Sophie v. Hessen-Butzbach; Pfalzgräfin Sophie Agnes
Enthält u.a.: Entsendung des Georg Philipp Plebanus durch Johann Graf v. Sobeck zu Landgräfin Johanette
Enthält u.a.: Genesungswünsche Landgraf Georgs II.
Enthält u.a.: Entsendung von Beamten nach Braubach zur Konfiszierung des Inventariums des Landgrafen Johann
Enthält u.a.: Forderung ausstehender Zahlungen durch den Hofbarbier Johannes Weiß zu Braubach und den Meier Conrad Thomas
Enthält u.a.: Verzeichnis des Federviehs im Amt Eppstein
Enthält u.a.: Schreiben Landgraf Friedrichs über die Bestattung und die Testamentseröffnung Landgraf Johanns
Enthält u.a.: Mitteilungen über den Tod Landgraf Johanns
Enthält u.a.: Liste der vom Tod des Landgrafen Johann zu benachrichtigenden Personen
Enthält u.a.: Berichte des Rentereiverwalters Johann Melchior Sinold, genannt Schütz, über die Ernte von Getreide
Enthält u.a.: Namensverzeichnis des Hofstaats zu Braubach
Enthält u.a.: Heimfall von Braubach, Eppstein und des Kirchspiels Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Passierschein für Hans Christian v. Boyneburg
Enthält auch: Verhandlungen über die Ermäßigung des Zehnten auf ein verkauftes Gut der Susanna Beck zu Mannheim
Enthält auch: Aufstellung von Bußfälligen des Jahres 1650 in der Amtsrechnung Braubach
Enthält auch: Schreiben des Mainzischen Schultheißen Johann Melchior Schnatzer über Forderungen an den Schultheißen Daniel Step zu Braubach
Enthält auch: Vertagung des Landtags in Gießen wegen der Krankheit der Landgräfin Amelie Elisabeth
Enthält auch: Anstellung von Nachforschungen über die Religionszugehörigkeit der Geistlichkeit zu Eppstein
Enthält auch: Gesuche um Unterstützung des Landgrafen Johann durch den Kaiser bei der Restitution von wittgenstein'schen Gütern; Weiterleitung des Gesuchs durch Johann Georg v. Sachsen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Hessen-Braubach, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Breslau, Kardinal)
Vermerke: Deskriptoren: Beck, Susanna
Vermerke: Deskriptoren: Mannheim
Vermerke: Deskriptoren: Schatzer, Johann Melchior
Vermerke: Deskriptoren: Step, Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Braubach
Vermerke: Deskriptoren: Gießen
Vermerke: Deskriptoren: Amalie Elisabeth (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein
Vermerke: Deskriptoren: Johann Georg (Sachsen, Kurfürst, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Weiß, Johannes
Vermerke: Deskriptoren: Christina Sophie (Hessen-Butzbach, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Agnes (Pfalz, Pfalzgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Sinold v. Schütz, Johann Melchior
Vermerke: Deskriptoren: Boyneburg, Hans Christian v.
Vermerke: Deskriptoren: Katzenelnbogen
202 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.