Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1705/06
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 56
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1705-23. April 1706
Enthält u.a.: Extrakt des Ungelds, Maßpfennig und Bierhellers für die Grafschaft Sigmaringen; Frongeldzettel; Abrechnung mit den herrschaftlichen Rebleuten zu Sipplingen; Herbstrechnung pro anno 1705; Besoldungsquittungen; Zehrungsquittungen; Verzeichnisse des Seilers Christoph (Christoff) Klingler aus Sigmaringen; Verzeichnisse des Schlossers Johannes Zink (Johaneß Zinkh) über von ihm durchgeführte Arbeiten; Verzeichnis des Malers Franz Anton von Ow (Aw) über von ihm durchgeführte Arbeiten; Verzeichnisse des Zimmermanns Peter Bilger (Petter Billger); Verzeichnisse des Maurermeisters Marx Loos; Postkonten; Supplik der Gemeinde zu Dietershofen; Supplik der Gemeinde zu Walbertsweiler; Herbstrechnung pro anno 1704; Verzeichnis der wegen zwei Malefikanten in Veringenstadt entstandenen Malefizkosten
5 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Bilger, Peter, Zimmermann
Klingler, Christoff, Seiler
Loos, Marx, Maurermeister, Sigmaringen
Ow, von; Franz Anton, Maler
Zink, Johannes, Schlosser
Dietershofen, Meßkirch SIG; Gemeinde
Sipplingen FN; Rebleute
Veringenstadt SIG
Walbertsweiler, Wald SIG; Gemeinde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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