Prozeßsachen der Grafschaft Oldenburg (Fragmente) Enthält: Rechtsstreitigkeiten gegen Butjadingen und Stadland wegen Siegel- und Wappenverleihung durch den Hofpfalzgrafen Johann Knokenhauer an die beiden Länder 1569; gegen Ostfriesland wegen des Testaments des Grafen Christoph von Oldenburg 1569-1578; gegen die Herren von Knyphausen wegen der Herrschaft Knyphausen 1569-1641
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Prozeßsachen der Grafschaft Oldenburg (Fragmente) Enthält: Rechtsstreitigkeiten gegen Butjadingen und Stadland wegen Siegel- und Wappenverleihung durch den Hofpfalzgrafen Johann Knokenhauer an die beiden Länder 1569; gegen Ostfriesland wegen des Testaments des Grafen Christoph von Oldenburg 1569-1578; gegen die Herren von Knyphausen wegen der Herrschaft Knyphausen 1569-1641
NLA ST, Rep. 32, Nr. 66
Rep. 32 I Nr. 66
NLA ST, Rep. 32 Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv")
Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv") >> 1 Akten der Reichskanzlei in Prag und Wien 1431-1648 >> 1.1 Allgemeine Reichsangelegenheiten >> 1.1.9 Reichskammergericht
1569 - 1641
Verzeichnung
Christoph, Graf von Oldenburg
Knokenhauer, Johann, Hofpfalzgraf
Knyphausen, Herren von
Butjadingen, Siegel- und Wappenverleihung
Knyphausen, Herrschaft
Oldenburg, Grafschaft
Ostfriesland, Grafschaft
Stadland, Siegel- und Wappenverleihung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
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- 5 Sammlungen (Tektonik)
- 5.4 Handschriften (Tektonik)
- Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv") (Bestand)
- 1 Akten der Reichskanzlei in Prag und Wien 1431-1648 (Gliederung)
- 1.1 Allgemeine Reichsangelegenheiten (Gliederung)
- 1.1.9 Reichskammergericht (Gliederung)