Fotoalbum Bd. 35: 16. März 1980 - 19. September 1980
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 64
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 9. Fotos
1980
Enthält u.a.: Wahlplakat von Joachim Schröder für die anstehende Landtagswahl, 16.03.1980; Peter Conradi, Joachim Schröder und Manfred Wursthorn mit dem Ergebnis der Landtagswahl, 16.06.1980; Edith Schröder mit Uschi Grouls und Christoph Hahn in Kaysersberg, 17.05.1980; Edith Schröder mit Peggy Behringer geb. Pohles bei ihrer alten Lateinlehrerin aus Litzmannstadt, 24.05.1980; Besuch der Soroptimistinnen aus Lowestoft in Stuttgart, 30.05.-31.05.1980; Edith Schröder mit ihrer Schwester Karin Krohn und weiteren Gästen im Gasthof Ehrbar in Frickenhausen, 06.06.1980; Aufnahme von Ellen Steinen und Karin Krohn mit ihrer Mutter Catharina von Hübschmann, Juni 1980; Edith Schröder mit Dr. Amalie Bertinelli, 10.09.1980; Teilnahme an einer internationalen Konferenz der Federation of technical and scientific societies in Budapest, 16.09.-19.09.1980; Prof. Szabadvary führt Edith Schröder durch eine Ausstellung in Budapest, 16.09.1980
1 Band
Archivale
Behringer, Peggy
Bertinelli, Amalie
Grouls, Uschi
Hahn, Christoph
Hübschmann, Catharina von, geb. Wulffius
Krohn, Karin, geb. von Hübschmann
Steinen, Ellen, geb. von Hübschmann
Wursthorn, Manfred
Budapest, Komitat Budapest [H]
Frickenhausen ES
Lowestoft [GB]
Soroptimistinnen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ