Informationsdienst.- Sammlung von Auskünften über Firmen, Dienststellen, Organisationen und sonstige Einrichtungen im In- und Ausland
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BArch R 11/91
BArch R 11 Reichswirtschaftskammer
Reichswirtschaftskammer >> R 11 Deutscher Industrie- und Handelstag / Reichswirtschaftskammer >> Industrie- und wirtschaftliche Berichterstattung sowie Wirtschaftsforschung >> Wirtschaftliche Berichterstattung
1941-1944
Enthält:
Auskünfte über:
Reichsausschuss für Kunst und Wissenschaft, München, 1941-1942;
Auskunfteidienst Richard Farner, Düsseldorf, 1941-1942;
Verlag Rudolf Bohmann, Wien, 1942;
Deutsche Kulturpolitische Gesellschaft eV, Berlin, 1942-1943;
Deutsche Akademie, Berlin, 1942;
Gesellschaft für Seehandel e.V., 1942;
Verlag Oeltze von Lobenthal, Berlin ("Nachrichtendienst für den Betriebsführer"), 1942;
Pappershandlaren, Stockholm (Fachzeitschrift für den Papierhandel), 1942;
Verlag I.T.-Forlag, Kopenhagen, 1942;
BIBOA Internationale Föderation von Industrie, Handwerk, Handel des Diamant-, Perlen- und Edelsteinfachs, des Edelmetall-, Juwelen- und Schmuckgewerbes, Berlin, 1942-1943;
Verlag Druck- und Werbehaus K. Erich Otto, Chemnitz, 1942;
Kroatische Wochenzeitschrift "Die neue Ordnung", 1943;
Verlag Schweizer Luxus- und Gebrauchswaren-Markt, Bern, 1943;
Deutsche Werkstatt des Weltaufbauwerkes, Baden b. Wien, 1943;
Wirtschaftsanwalts-Büro Otto Haller - Dr. Gustav Strößner, Berlin, 1943;
Firma M. & A. Holländer, 1943;
Gesellschaft für kontinentale Wirtschaftsvertretung mbH, Weimar, 1943;
Verlag Emil Rückert, Berlin, 1943;
Verlag Rudolf Dudy, Hamburg, 1943;
Reichsanstalt für Wasser und Luftgüte, Berlin, 1943.-
Wilhelm Limpart Verlag, Berlin, 1943-1944;
Dolmetscher- und Übersetzungszentrale der Reichsarbeitsgemeinschaft für das Dolmetscherwesen, Berlin, 1944
Auskünfte über:
Reichsausschuss für Kunst und Wissenschaft, München, 1941-1942;
Auskunfteidienst Richard Farner, Düsseldorf, 1941-1942;
Verlag Rudolf Bohmann, Wien, 1942;
Deutsche Kulturpolitische Gesellschaft eV, Berlin, 1942-1943;
Deutsche Akademie, Berlin, 1942;
Gesellschaft für Seehandel e.V., 1942;
Verlag Oeltze von Lobenthal, Berlin ("Nachrichtendienst für den Betriebsführer"), 1942;
Pappershandlaren, Stockholm (Fachzeitschrift für den Papierhandel), 1942;
Verlag I.T.-Forlag, Kopenhagen, 1942;
BIBOA Internationale Föderation von Industrie, Handwerk, Handel des Diamant-, Perlen- und Edelsteinfachs, des Edelmetall-, Juwelen- und Schmuckgewerbes, Berlin, 1942-1943;
Verlag Druck- und Werbehaus K. Erich Otto, Chemnitz, 1942;
Kroatische Wochenzeitschrift "Die neue Ordnung", 1943;
Verlag Schweizer Luxus- und Gebrauchswaren-Markt, Bern, 1943;
Deutsche Werkstatt des Weltaufbauwerkes, Baden b. Wien, 1943;
Wirtschaftsanwalts-Büro Otto Haller - Dr. Gustav Strößner, Berlin, 1943;
Firma M. & A. Holländer, 1943;
Gesellschaft für kontinentale Wirtschaftsvertretung mbH, Weimar, 1943;
Verlag Emil Rückert, Berlin, 1943;
Verlag Rudolf Dudy, Hamburg, 1943;
Reichsanstalt für Wasser und Luftgüte, Berlin, 1943.-
Wilhelm Limpart Verlag, Berlin, 1943-1944;
Dolmetscher- und Übersetzungszentrale der Reichsarbeitsgemeinschaft für das Dolmetscherwesen, Berlin, 1944
Reichswirtschaftskammer (RWK), 1934-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Wirtschaft, Rüstung, Landwirtschaft (Tektonik)
- Reichswirtschaftskammer (Bestand)
- R 11 Deutscher Industrie- und Handelstag / Reichswirtschaftskammer (Gliederung)
- Industrie- und wirtschaftliche Berichterstattung sowie Wirtschaftsforschung (Gliederung)
- Wirtschaftliche Berichterstattung (Gliederung)