Protokoll Nr. 42/79.- Sitzung des Politbüros am 30. Oktober 1979: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46375
DY 30/J IV 2/2A/2270
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> Oktober >> Protokoll Nr. 42/79.- Sitzung des Politbüros am 30. Oktober 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1805 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2269 bis 2272 Beschlussauszüge: DY 30/4862 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorschläge zum Treffen zwischen dem Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, und Bundeskanzler der BRD, Helmut Schmidt - 3. Aufgaben zur Erhöhung der Effektivität der Investitionen zur weiteren Stärkung der ökonomischen Leistungsfähigkeit der DDR - 4. Beschluss zur Abrechnung des Beschlusses des Politbüros des ZK der SED vom 6. Februar 1979 und des Ministerrates vom 8. Februar 1979 über die Lehren im Zusammenhang mit der Überwindung der Folgen der extremen Witterungsbedingungen - 5. Verordnung über die volkseigenen Kombinate, Kombinatsbetriebe und volkseigenen Betriebe - 6. Information über die Erfüllung des Staatshaushaltsplanes 1979 bis zum 30. September - 7. Verhandlungskonzeption zur Beteiligung der DDR an der Errichtung eines Zitrusfrüchte-Verarbeitungskombinates in der Republik Kuba - 8. Tagung des Komitees der Außenminister der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages im Dezember 1979 in Berlin - 9. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Vereinigten Mexikanischen Staaten, Jorge Castaneda, in der DDR vom 17. bis 18. Oktober 1979 - 10. Bestätigung des Staatssekretärs für Kirchenfragen - 10. Vorlagen zu Geburtstagsjubiläen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1805 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2269 bis 2272 Beschlussauszüge: DY 30/4862 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorschläge zum Treffen zwischen dem Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, und Bundeskanzler der BRD, Helmut Schmidt - 3. Aufgaben zur Erhöhung der Effektivität der Investitionen zur weiteren Stärkung der ökonomischen Leistungsfähigkeit der DDR - 4. Beschluss zur Abrechnung des Beschlusses des Politbüros des ZK der SED vom 6. Februar 1979 und des Ministerrates vom 8. Februar 1979 über die Lehren im Zusammenhang mit der Überwindung der Folgen der extremen Witterungsbedingungen - 5. Verordnung über die volkseigenen Kombinate, Kombinatsbetriebe und volkseigenen Betriebe - 6. Information über die Erfüllung des Staatshaushaltsplanes 1979 bis zum 30. September - 7. Verhandlungskonzeption zur Beteiligung der DDR an der Errichtung eines Zitrusfrüchte-Verarbeitungskombinates in der Republik Kuba - 8. Tagung des Komitees der Außenminister der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages im Dezember 1979 in Berlin - 9. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Vereinigten Mexikanischen Staaten, Jorge Castaneda, in der DDR vom 17. bis 18. Oktober 1979 - 10. Bestätigung des Staatssekretärs für Kirchenfragen - 10. Vorlagen zu Geburtstagsjubiläen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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