Schöffengerichtsprotokolle:, 1785-1786
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0042, XI 585
AA 0042 Jülich, Gerichte (AA 0042)
Jülich, Gerichte (AA 0042) >> 2. Akten >> 2.8. Oberamt Jülich >> 2.8.1. Amt Eschweiler >> 2.8.1.1. Gerichtsakten >> 2.8.1.1.2. Amt Eschweiler >> 2.8.1.1.2.1. Gericht Eschweiler >> 2.8.1.1.2.1.2. Sammlungen von Gerichtsakten (zumeist Prozeßakten)
Enthaeltvermerke: Enthält: Amtsverhör in Sachen Adam Esser ./. Johannes Jennes, 1752 Pachtzettel zwischen Elisabeth von Gangelt und Johannes Fois, 23. 4. 1699 Verkauf eines halben Hauses der Eheleute Mattheis Zandig und Helena Christiana Simons an Eheleute Goddert Frings und Maria Catharina Haupts und P. Frings, 1768 Eschweiler Schöffenurkunde betr. Armenanniversarium der verstorbenen Schöffenwitwe W. Krauschen, 1681 Joh. Peiffer Bertrama Eheleute räumen Mattheiß Balstekamp und Frau Agnes "versatzweiß einen halben Morgen Land ein"; Verkauf dieses Landes am 18.10.1666; Kapitalaufnahme des Math. Plum, 18. 1. 1660 Kapitalaufnahme des Peter Kohlhaeß, 23. 6. 1687 Konzept einer Verschreibung über 152 1/2 Reichstaler von Gordt und Daem Rhondorff, Johann Hermans und Lisbeth Rhondorff; Konzept eines Eschweiler Schöffenbriefes von 1624
Sachakte
Paket 105
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.10. Gerichtsbehörden (Tektonik)
- 1.1.2.10.4. Jülich, Gerichte (Tektonik)
- Jülich, Gerichte AA 0042 (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.8. Oberamt Jülich (Gliederung)
- 2.8.1. Amt Eschweiler (Gliederung)
- 2.8.1.1. Gerichtsakten (Gliederung)
- 2.8.1.1.2. Amt Eschweiler (Gliederung)
- 2.8.1.1.2.1. Gericht Eschweiler (Gliederung)
- 2.8.1.1.2.1.2. Sammlungen von Gerichtsakten (zumeist Prozeßakten) (Gliederung)