Kaiserliche Reichsmannlehen: Güterverzeichnis, Jurisdiktionsauseinandersetzungen mit Bamberg und Bayreuth, Unterlagenverzeichnis
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 29/2
RL. 15. 04.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> D Reichsmannlehen >> D 1 Allgemeines >> D 1.3 Verwaltung
(1589) 1658, 1692-1703, 1726
Enthält: Übersicht der Streitbergischen Reichslehen von 1589 mit Verzeichnis, das die Schenken von Stauffenberg bei der kaiserlichen Lehenskommission übergeben haben (1701); Auseinandersetzungen mit dem Hochstift Bamberg und Bayreuth um die Jurisdiktion aus Anlass der Zahlung des Laudemium (Lehnsgebühr) vor dem Reichshofrat (1726); Verzeichnis der von der verwitweten Magdalena von Streitberg zu Veilbronn ausgelieferten Senioratsunterlagen (beschädigt, 1658)
1 cm
Archivale
Schaden: Schimmel, Fehlstellen
Streitberg; Magdalena von -, zu Veilbronn
Streitbergisches Seniorat
Bamberg BA; Hochstift
Bayreuth BT; Markgrafschaft
Veilbronn, Heiligenstadt BA; Streitberg, Magdalena von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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