Karl Stracke (* 28.02.1924, + 2007): Dokumente über seine Tätigkeit als Spieler bei der Union Ohligs (Sport-Club "Union" Ohligs)
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Kl - 1079
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 01. Kleiner Nachlass (verschiedenes)
1949 - 1962 (1985)
Enthält: Spieler-Vereinbarungen vom 31.07.1949 und vom 15.06.1950; Vertrag mit SC Union und dem Westdeutschen Fußball-Verband vom 02.07.1951 (Vertragsspieler); lose Sammlung von Presseausschnitte / Zeitungsartikel (Solinger Tageblatt, Rheinische Post, Neue Rhein-Zeitung, Ohligs aktuell, Der Fußball Sport): Berichte über Karl Stracke als Fußballer und über Spiele der SC Union, 1949-1985 (Hauptzeitraum: 1949-1965); Album mit Zeitungsberichte über den "Aufstieg von Union Ohligs 1961/1962".
Archivale
Darin: Vertragsspielerstatut (Deutscher Fußball-Bund, 1950); Disziplinarordnung für Vertragsspieler; Fotos (schwarz/weiß), Motive u.a. Mannschaftsfotos (u.a. vom Kreismeister 1947-48), Spiele, 15 Fotos im Paßbild-Format der "SC Union Ohligs e.V. - I. Fußballmannschaft, Gruppenmeister der Gruppe I Amateuerliga Niederrhein 1952/53", Gruppenfoto "Kinder der Maubeshauser Straße" (Repro, ca. 1935, Kinder der Familien Stracke, Jürgenlohmann, Adams, Schwab); Artikel "Fußballfreunde trauern: Klaus Kremer ist tot. Der bekannte Ohligser Torwart erlag einem Herzschlag" (Ohligs aktuell vom 06.09.1985)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ