Johannes Roiß, Prior, Eckhard van Derinbach, Subprior, Arnold van Betstorp, Kellner, Wilhelm von Seelbach, Küster, Otto von Ar, Hospitalar, Rabod von Hunseler, Kämmerer, Otto von Bueren, Präsentienmeister, Jaspar Mallinckroide, Kindmeister, Steven von Hunseler, Sänger, und der Konvent zu Siegburg verkaufen dem Abt Wilhelm von Lülstorf zu Siegburg das Eggergewächs aus dem Busche im Broich bei der Stailsültzen für 100 Malter Roggen, jedes zu 22 Albus gerechnet.
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Johannes Roiß, Prior, Eckhard van Derinbach, Subprior, Arnold van Betstorp, Kellner, Wilhelm von Seelbach, Küster, Otto von Ar, Hospitalar, Rabod von Hunseler, Kämmerer, Otto von Bueren, Präsentienmeister, Jaspar Mallinckroide, Kindmeister, Steven von Hunseler, Sänger, und der Konvent zu Siegburg verkaufen dem Abt Wilhelm von Lülstorf zu Siegburg das Eggergewächs aus dem Busche im Broich bei der Stailsültzen für 100 Malter Roggen, jedes zu 22 Albus gerechnet.
AA 0504, 664
AA 0504 Siegburg, Abtei, Urkunden (AA 0504)
Siegburg, Abtei, Urkunden (AA 0504) >> 1. Urkunden
1480 Februar 28
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Urkunde stark zerlöchert, besiegelt mit dem Konventssiegel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.5. O - U (Tektonik)
- 1.2.5.18. Siegburg (Tektonik)
- 1.2.5.18.1. Abtei (Tektonik)
- Siegburg, Urkunden AA 0504 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)