Sendemitschnitte (Archivtitel)
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Abt. VIII. Rep. 3. A08 K Filmsammlung
K Filmsammlung >> 01. Gesamte Archivalien
1995-1996
Enthält: Mitschnitte von Sendungen: 1. Nordmagazin des NDR vom 27. Juni 1995: Brand auf einem zum Abwracken im Wismarer Hafen liegenden früheren Schiff der Volksmarine (6:25-6:55 [0,30 Minuten]). - Krisengipfel des Ministerpräsidenten Dr. Bernd Seite mit den Bürgermeistern von Wismar, Rostock und Stralsund wegen des vorgesehenen Abbaus von 1.600 Arbeitsplätzen auf den von der Bremer Vulkan zu übernehmenden Werften des Landes. - Interview mit der Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken. - Chefindianer Gojko Mitic als Gast bei Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken auf Werbetour (7:55-17:15 [9:25 Minuten]). - 2. Nordmagazin des NDR vom 28. Juni 1995: Krisengespräch in Stralsund über den Abbau von Arbeitsplätzen auf der Volkswerft Stralsund und der MeerestechnikWerft Wismar. - Gespräch in Schwerin zwischen Wirtschaftsminister Dr. Harald Ringstorff, dem Vorstandsvorsitzenden der Bremer Vulkan Friedrich Hennemann und Vertretern der Werften. - Interview mit Harald Ringstorff und Inge Pohlmann, Betriebsratsvorsitzende der MTW Wismar (25:40-34:50 [9:10 Minuten]. - 3. Nordmagazin des NDR vom 11. Juli 1995. - 4. Nordmagazin des NDR vom 27. November 1995. - 5. Nordmagazin des NDR vom 14. Dez. 1995: Treffen zwischen dem stellvertretenden Vorsitzenden der PDS, Dr. Gregor Gysi, Helmut Holter von der PDS mit dem Vorsitzenden der SPD in Mecklenburg-Vorpommern, Harald Ringstorff und der Bürgermeisterin von Wismar, Dr. Rosemarie Wilcken, im Schweriner Hotel "Zur Mueßer Bucht". - Anschließend Interview mit Gregor Gysi und Harald Ringstorff (114:20-121:00 [6:40 Minuten]). - Neubesetzung der Spitze der Bremer Vulkan und Auswirkungen auf Wismar und Stralsund (95:10-102:35 [7:25 Minuten]). - Hochwasser und Eis im Wismarer Hafen (112:30-113:40 [1:10 Minuten]). - 6. Nordmagazin ds NDR vom 20. Feb. 1996: Drohende Insolvenz der Bremer Vulkan. - Demonstration in Bremen. - Rede von Frank Teichmüller, Bezirksleiter der IG Metall Küste. - Rückblick: Letzter Stapellauf auf der Neptunwerft Rostock am 29. Juni 1991. - Vorstellung der Meerestechnikwerft Wismar, des Dieselmotorenwerkes Rostock und der Volkswerft Stralsund. - Entscheidung der Treuhandanstalt. - Auswirkungen auf der MTW (122:20-134:30 [12:10 Minuten]). - 7. Nordmagazin des NDR vom 3. Nov. 1995.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ