Befehl Herzog Christophs an seinen Landhofmeister und andere Beamte, ein Antwortschreiben an die "Königliche Würde zu Hispanien und England" [König Philipp von Spanien] zu konzipieren; Kreditiv für den [an Philipp II. Gesandten] Lic. iur. Balthasar Eislinger; Exposé [des Herzogs?] über das vorgebliche Trachten des Königs [Philipp II.] von England nach der römisch-deutschen Kaiserkrone; Befehl Herzog Christophs an seine Räte, für Pietro Paolo Vergerio eine Antwort an die Königin [Elisabeth] von England zu konzipieren
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Befehl Herzog Christophs an seinen Landhofmeister und andere Beamte, ein Antwortschreiben an die "Königliche Würde zu Hispanien und England" [König Philipp von Spanien] zu konzipieren; Kreditiv für den [an Philipp II. Gesandten] Lic. iur. Balthasar Eislinger; Exposé [des Herzogs?] über das vorgebliche Trachten des Königs [Philipp II.] von England nach der römisch-deutschen Kaiserkrone; Befehl Herzog Christophs an seine Räte, für Pietro Paolo Vergerio eine Antwort an die Königin [Elisabeth] von England zu konzipieren
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 114 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 114 England
England >> 2. Akten
1558-1559
4 Konzepte
Archivale
4 Konzepte (wovon 2 undatiert; vgl. das alte Rep. A 114 Blatt 7)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ