Protokoll Nr. 30/61.- Sitzung am 28. Juni 1961: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60868
DY 30-J IV 2/3A/790
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1961 >> Juni >> Protokoll Nr. 30/61.- Sitzung am 28. Juni 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/747
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 790
Beschlussauszüge: DY 30/5353
Tagesordnungspunkte: 1. 40. Jahrestag des Sieges der Mongolischen Volksrevolution - Frage d. Geschenkes - 2. Wie arbeitet eine Grundorganisation in der LPG (Albinshof) - 3. Gründung einer Deutsch-Nordischen Gesellschaft in der DDR - 4. Entsendung einer Landwirtschaftsdelegation in die Französische Republik - 5. Bericht über den Stand der Vorbereitung des IV. Pioniertreffens in Erfurt - 6. Sicherung der pünktlichen Herausgabe des ND - 7. Auszeichnung des Landesbischofs D. Moritz Mitzenheim, Eisenach, anläßl. seines 70. Geburtstages am 17. August 1961 - 8. Staatl. Auszeichnungen aus Anlaß des 15-jähr. Bestehens der Kammer der Technik - 9. Bestätigung der Richter für den Senat für Arbeitsstreitigkeiten d. Obersten Gerichts - 10. Entsendung einer FDJ-Delegation des Bez. Halle nach Holland in der Zeit vom 3. - 15. Juni 1961 zum "Jugendkontakt Volsen" - 11. Universade (Intern. Studentensportfest) vom 26. - 3. September 1961 in Bulgarien - 12. Entsendung einer Regierungsdelegation nach Bagdad - 13. Auszeichnung Gen. Martha Globig - 14. Schreiben des Büros der BL Cottbus über die Entsendung von Schülern zur PHS
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/747
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 790
Beschlussauszüge: DY 30/5353
Tagesordnungspunkte: 1. 40. Jahrestag des Sieges der Mongolischen Volksrevolution - Frage d. Geschenkes - 2. Wie arbeitet eine Grundorganisation in der LPG (Albinshof) - 3. Gründung einer Deutsch-Nordischen Gesellschaft in der DDR - 4. Entsendung einer Landwirtschaftsdelegation in die Französische Republik - 5. Bericht über den Stand der Vorbereitung des IV. Pioniertreffens in Erfurt - 6. Sicherung der pünktlichen Herausgabe des ND - 7. Auszeichnung des Landesbischofs D. Moritz Mitzenheim, Eisenach, anläßl. seines 70. Geburtstages am 17. August 1961 - 8. Staatl. Auszeichnungen aus Anlaß des 15-jähr. Bestehens der Kammer der Technik - 9. Bestätigung der Richter für den Senat für Arbeitsstreitigkeiten d. Obersten Gerichts - 10. Entsendung einer FDJ-Delegation des Bez. Halle nach Holland in der Zeit vom 3. - 15. Juni 1961 zum "Jugendkontakt Volsen" - 11. Universade (Intern. Studentensportfest) vom 26. - 3. September 1961 in Bulgarien - 12. Entsendung einer Regierungsdelegation nach Bagdad - 13. Auszeichnung Gen. Martha Globig - 14. Schreiben des Büros der BL Cottbus über die Entsendung von Schülern zur PHS
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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