nach 1662 Sept. 21 (actum ... anno mensibus et diebus quibus supra) - Bamberg (in ecclesia nostra cathedrali Bambergensi in choro S. Georgii) Bischof Philipp Valentin von Bamberg beurkundet: Er hat Johann Georg Heim aus Reicholzheim (Reichelsheimensem Tuberanum) im Bistum Würzburg, Mönch (titularem) des Klosters Schöntal, am 25. März (annunciationis BMV) 1662 zum Subdiakon, am 3. Juni (sabbatho) 1662 zum Diakon und schließlich am 21. Sept. (Matthaei) 1662 zum Priester geweiht und ordiniert. Siegler: der A. (sigilli nostri iudicii vicariatus) Ausf. Perg., lat. - 1 Sg. abg., Pressel anh.
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nach 1662 Sept. 21 (actum ... anno mensibus et diebus quibus supra) - Bamberg (in ecclesia nostra cathedrali Bambergensi in choro S. Georgii) Bischof Philipp Valentin von Bamberg beurkundet: Er hat Johann Georg Heim aus Reicholzheim (Reichelsheimensem Tuberanum) im Bistum Würzburg, Mönch (titularem) des Klosters Schöntal, am 25. März (annunciationis BMV) 1662 zum Subdiakon, am 3. Juni (sabbatho) 1662 zum Diakon und schließlich am 21. Sept. (Matthaei) 1662 zum Priester geweiht und ordiniert. Siegler: der A. (sigilli nostri iudicii vicariatus) Ausf. Perg., lat. - 1 Sg. abg., Pressel anh.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 I U 93
B 503 I U 97
Lokatur Bü 20
Kloster Schönthal B. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 I Schöntal, Zisterzienserkloster: Urkunden
Schöntal, Zisterzienserkloster: Urkunden >> 1601-1700 >> 1651-1675 >> 1661-1665
1662
1 U
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Schöntal, Zisterzienserkloster: Urkunden (Bestand)
- 1601-1700 (Gliederung)
- 1651-1675 (Gliederung)
- 1661-1665 (Gliederung)
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