Dietrich von Linde, Johanns Sohn, verkauft dem Priester Johann von dem Rode und dem Kaland zu Bockenem für 20 rhein. Gulden eine Jahresrente von 1 rhein. Gulden an 3 Hufen Land und an dem halben Zehnten, beider in der Gemarkung Schlewecke. Die Rente ist in der Gemeinwoche fällig; bei Nichtzahlung wird sie mit Getreide von den Gütern abgegolten. Er behält sich ein Rückkaufsrecht vor zum Zahlungstermin bei vorheriger Kündigung in der Johannisoktav. Der Verkauf ihres Vettern stimmen zu: die Brüder Ludwig und Konrad von Linde sowie Konrads Sohn Konrad. 1435, des ersten sondages na paschen (24. April) Ausfertigung, Pergament, 4 angehängte Siegel ab

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