"Publizistisches"
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III. Abt., Rep. 214, Nr. 382
III. Abt., ZA 130, K 40
III. Abt., Rep. 214 Nachlass Konrad Zweigert
Nachlass Konrad Zweigert >> Nachlass Konrad Zweigert >> Korrespondenz >> Verschiedene Korrespondenzen (chronologisch)
1946-1947
Enthält: Korrespondenz zu verschiedenen Arbeiten: C. E. Poeschel Verlag Stuttgart ("Kommentar zum Gesetz Nr. 52").- "Die Welt der Frau".- [Hans] Dölle (Notizen zum Manuskript "Der Jurist und die Deutsche Sprache").- Firle?.- Eberhard Henssler (Promotion "Der Rechtsschutz des Entwerfers und Gestalters in Kunsthandwerk, Kunstgewerbe und Industrie").- Hellmut Georg Isele.- Gerhard Kegel.- Rainer Wunderlich Verlag (Hermann Leins; Brunnen-Bücherei).- Eduard Reimer.- [Hans Georg] Rupp (dabei auch: Lehrstuhl für bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht für Hans Dölle, mit Lebenslauf und Publikationsliste).- Johannes Spörl.- Eduard Spranger.- Süddeutsche Juristen-Zeitung (Buchbesprechung von Ernst Wolff "The problem of pre-war contracts in peace treaties").
Enthält auch: Zweitbericht über die Dissertation des Landgerichtsdirektors Kurt Weber über "Die Ehescheidung. Eine kritische Betrachtung des Scheidungsrechts seit der Jahrhundertwende".- Handschriftliche Notizen und Briefmanuskripte.
Enthält auch: Zweitbericht über die Dissertation des Landgerichtsdirektors Kurt Weber über "Die Ehescheidung. Eine kritische Betrachtung des Scheidungsrechts seit der Jahrhundertwende".- Handschriftliche Notizen und Briefmanuskripte.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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