Dienstkaution in Höhe von 500 Gulden von Georg Friedrich Linzinger als Kellereiamtsbote und seiner Ehefrau Maria Barbara zu Merklingen für die herzogliche Kellerei Weil der Stadt Libell, 12 S., 1 Papiersiegel Mit Unterschriften des Oberamtmanns Ernst Heinrich Faber, des Schultheißen und der Richter zu Merklingen, von G.F. Linzinger und seiner Ehefrau M.B. Linzingerin und des Kriegsvogts Johannes Weick
Vollständigen Titel anzeigen
Dienstkaution in Höhe von 500 Gulden von Georg Friedrich Linzinger als Kellereiamtsbote und seiner Ehefrau Maria Barbara zu Merklingen für die herzogliche Kellerei Weil der Stadt Libell, 12 S., 1 Papiersiegel Mit Unterschriften des Oberamtmanns Ernst Heinrich Faber, des Schultheißen und der Richter zu Merklingen, von G.F. Linzinger und seiner Ehefrau M.B. Linzingerin und des Kriegsvogts Johannes Weick
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 536 L Bü 9
A 536 L unverzeichnet
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 536 L Hirsauer Kellerei Weil der Stadt
Hirsauer Kellerei Weil der Stadt >> 1. Allgemeine Angelegenheiten und Organisation des Amtes >> 1.2 Personal
1799 Dezember 17
1 Schr.
Archivale
Linzinger; Georg Friedrich
Linzinger; Maria Barbara
Weick, Johannes
Merklingen : Weil der Stadt BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität (Tektonik)
- Kloster- und Stiftsgutverwaltungen (Tektonik)
- Hirsauer Kellerei Weil der Stadt (Bestand)
- 1. Allgemeine Angelegenheiten und Organisation des Amtes (Gliederung)
- 1.2 Personal (Gliederung)