Anstellung und Besoldung der Gemeindebeamten, Bürgermeister, Beigeordneten
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D 01. 04.12
D 01. Allgemeine Verwaltung Allgemeine Verwaltung
Allgemeine Verwaltung >> Verwaltung und Organisation
1871-1936
Enthält: ··Dienstvorschriften für Bürgermeister und sonstige Amtsträger
·Kreisstatut von 1901 betr. Gehalt und Wohnungsgeldzuschüssen der Bürgermeister der Landgemeinden im Kreis Saarlouis
·Besoldung und besondere Dienstbezüge, Erstattung von Dienstreisekosten, Urlaubsansprüche etc.
·Verfahrensweise bei Stellenausschreibungen und -besetzungen
·Nach Rückgliederung des Saargebiets: Bevorzugung von Nationalsozialisten bei der Stellenbesetzung
·Kreisstatut von 1901 betr. Gehalt und Wohnungsgeldzuschüssen der Bürgermeister der Landgemeinden im Kreis Saarlouis
·Besoldung und besondere Dienstbezüge, Erstattung von Dienstreisekosten, Urlaubsansprüche etc.
·Verfahrensweise bei Stellenausschreibungen und -besetzungen
·Nach Rückgliederung des Saargebiets: Bevorzugung von Nationalsozialisten bei der Stellenbesetzung
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
5,3 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Peters, Johann Peter (1872-1877), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Warlimont, Franz (Jakob / Theodor) (1877-1897), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Vacano, Franz Adolf (1898-1909), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Neis, Peter (1909-1936), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Berlin
Bürgermeisterei Fraulautern
Fraulautern
Saarlouis
Trier
Stellenausschreibung
Landratsamt Saarlouis
Regierungspräsidium Regierungsbezirk Trier
Preußisches Innenministerium (löschen!)
Regierungskommission des Saargebietes (1920-1935)
Reichskommissar für die Rückgliederung des Saarlandes
Besoldung
Besoldungsrecht
Beamtenrecht
Arbeitsrecht
Urlaub
Urlaubsrecht
Dienstrecht
Dienstreise
Disziplinarrecht
Disziplinarverfahren
Polizei
Erster Weltkrieg (1914 - 1918)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ