Kreisgericht Brilon (Bestand)
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Q 413
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 >> 3.7. Justizverwaltung (Q) >> 3.7.4. Land- und Stadtgerichte, Kreis- und Amtsgerichte >> 3.7.4.2. Kreisgerichte >> Kreisgericht Brilon
1826-1879
Zivilprozesse.
Bestandsgeschichte: 1849-1878 Kreisgericht. - 1. Instanz in einer zweistufigen Gerichtsbarkeit unter dem Appellationsgericht Arnsberg.
Form und Inhalt: 1849 wurde das Kreisgericht Brilon gebildet, das mit 6 Richtern besetzt war und bis zur Justizreform 1879 bestand.
Die Akten kamen mit dem Zugang 35/2012 über das Amtsgericht Brilon in das Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen und wurden nach ihrer Provenienz von den Akten des Amtsgerichtes getrennt.
Münster, im Juni 2013
Dr. Annette Hennigs
Bestandsgeschichte: 1849-1878 Kreisgericht. - 1. Instanz in einer zweistufigen Gerichtsbarkeit unter dem Appellationsgericht Arnsberg.
Form und Inhalt: 1849 wurde das Kreisgericht Brilon gebildet, das mit 6 Richtern besetzt war und bis zur Justizreform 1879 bestand.
Die Akten kamen mit dem Zugang 35/2012 über das Amtsgericht Brilon in das Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen und wurden nach ihrer Provenienz von den Akten des Amtsgerichtes getrennt.
Münster, im Juni 2013
Dr. Annette Hennigs
75 Akten.
Bestand
German
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.7. Justizverwaltung (Q) (Tektonik)
- 3.7.4. Land- und Stadtgerichte, Kreis- und Amtsgerichte (Tektonik)
- 3.7.4.2. Kreisgerichte (Tektonik)
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