Protokoll Nr. 19/73.- Umlauf am 19. Februar 1973: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62376
DY 30/J IV 2/3A/2295
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1974 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2295 bis 2296 Beschlussauszüge: DY 30/5493 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gespräch des Genossen Hermann Axen mit dem Vorsitzender der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und Besuch der Delegation der PLO bei einer Einheit der Nationalen Volksarmee - 2. Konsultation mit dem ZK der Kommunistischen Partei Österreichs über die Entwicklung der Parteibeziehungen zwischen der SED und der KPÖ im Jahre 1973 - 3. Beratung einer Kommission der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) in Wien - 4. Bestätigung des Genossen Hans-Joachim Kobert - 5. Bestätigung des Genossen Prof. Dr. Heinz Müller - 6. Neubesetzung der Funktion des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Gera und des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Eisenberg (Wenzel/Bahmann/Wagner-Korn) - 7. Bestätigung des Genossen Arthur Hoeltge - 8. Personelle Veränderungen im ADN-Büro in Neu Delhi Abberufung der Genossen Josef und Inge Wittek als Auslandskorrespondenten in Dacca (Wittek/Kabus) - 9. Übersiedlung in die SFRJ - 10. Delegation des ZK der SED zur wissenschaftlichen Konferenz der DKP anläßlich des 125. Jahrestages des Erscheinens des Kommunistischen Manifestes in Köln - 11. Teilnahme einer Delegation des AASK an der 12. Tagung des Exekutivkomitees der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität in Aden (VdRJ); Teilnahme an der Weltkonferenz für Indochina in Rom - 12. Verhandlungen mit der Schweizer Postverwaltung und der Schweizer Fluggesellschaft SWISSAIR in Zürich und Bern - 13. Einladung einer Delegation des Agro-Kombinates Beograd (SFRJ) - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 15. Auszeichnung des Genossen Prof. Dr. h. c. Rudolf Lindau - 16. Empfang der Mitglieder des Exekutivkomitees der Internationalen Fußballföderation (FIFA) durch einen Repräsentanten des Ministerrates der DDR - 17. Heilbehandlung für den isländischen Genossen Kristinn E. Andresson - 18. Übersiedlung nach der VR Bulgarien - 19. Besuch der Sowjetunion durch eine Parteidelegation zum Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Parteiarbeit bei der rationellen Erkundung Förderung und beim Einsatz von Erdgas - 20. Entsendung von Delegationen der Liga für Völkerfreundschaft nach Belgien und Großbritannien - 21. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 22. Bestätigung der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK der SED - 23. Materielle Hilfssendung zur Unterstützung der rückkehrenden Flüchtlinge nach dem Südsudan - 24. Veränderung von Terminen des Arbeitsplanes
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1974 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2295 bis 2296 Beschlussauszüge: DY 30/5493 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gespräch des Genossen Hermann Axen mit dem Vorsitzender der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und Besuch der Delegation der PLO bei einer Einheit der Nationalen Volksarmee - 2. Konsultation mit dem ZK der Kommunistischen Partei Österreichs über die Entwicklung der Parteibeziehungen zwischen der SED und der KPÖ im Jahre 1973 - 3. Beratung einer Kommission der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) in Wien - 4. Bestätigung des Genossen Hans-Joachim Kobert - 5. Bestätigung des Genossen Prof. Dr. Heinz Müller - 6. Neubesetzung der Funktion des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Gera und des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Eisenberg (Wenzel/Bahmann/Wagner-Korn) - 7. Bestätigung des Genossen Arthur Hoeltge - 8. Personelle Veränderungen im ADN-Büro in Neu Delhi Abberufung der Genossen Josef und Inge Wittek als Auslandskorrespondenten in Dacca (Wittek/Kabus) - 9. Übersiedlung in die SFRJ - 10. Delegation des ZK der SED zur wissenschaftlichen Konferenz der DKP anläßlich des 125. Jahrestages des Erscheinens des Kommunistischen Manifestes in Köln - 11. Teilnahme einer Delegation des AASK an der 12. Tagung des Exekutivkomitees der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität in Aden (VdRJ); Teilnahme an der Weltkonferenz für Indochina in Rom - 12. Verhandlungen mit der Schweizer Postverwaltung und der Schweizer Fluggesellschaft SWISSAIR in Zürich und Bern - 13. Einladung einer Delegation des Agro-Kombinates Beograd (SFRJ) - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 15. Auszeichnung des Genossen Prof. Dr. h. c. Rudolf Lindau - 16. Empfang der Mitglieder des Exekutivkomitees der Internationalen Fußballföderation (FIFA) durch einen Repräsentanten des Ministerrates der DDR - 17. Heilbehandlung für den isländischen Genossen Kristinn E. Andresson - 18. Übersiedlung nach der VR Bulgarien - 19. Besuch der Sowjetunion durch eine Parteidelegation zum Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Parteiarbeit bei der rationellen Erkundung Förderung und beim Einsatz von Erdgas - 20. Entsendung von Delegationen der Liga für Völkerfreundschaft nach Belgien und Großbritannien - 21. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 22. Bestätigung der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK der SED - 23. Materielle Hilfssendung zur Unterstützung der rückkehrenden Flüchtlinge nach dem Südsudan - 24. Veränderung von Terminen des Arbeitsplanes
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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