Korrespondenzen zwischen dem Riedeselschen Amt und dem Amtsvogt zu Herbstein
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F 27 A, 33/183
F 27 A, Abt. 33 Nr. 174
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 4 Herbstein (Streitigkeiten, Korrespondenzen und Ereignisse)
(1615) 1708-1743
Enthält u.a.: Schreiben von Marschal, Kanzler und Räten des Stifts Fulda an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Abpfändung von vier Schafen des Schäfers zu Herbstein durch einen Riedeselschen Untertan zu Engelrod, 1615
Enthält u.a.: Schreiben des Johannes Greb, Amtsschultheiß zu Herbstein betr. Pfändung von Heinrich Stiers Tochter gehörender Sichel und eines Grastuchs durch einen Riedeselschen Untertanen des Schafhofs, 1728
Enthält u.a.: Schreiben des Riedeselschen Amtmanns Overlack an Oberst von Adlerstein des Fürstbischofs zu Fulda ausstehende Zahlungen seitens Clas Maul zu Freiensteinau und Christian Rausch zu Steinfurt sowie weitere Dechaneiuntertanen zu Maberzell und Bimbach, namentlich Schnarr zu Reichlos, Göbel zu Heister, 1731
Enthält u.a.: Schreiben des Stifts Fulda betr. ein von dem Amtmann zu lauterbach an den Schultheißen zu Herbstein erlassenes Schreiben bzgl. der Strafe von Lorenz Schneiders Witwe zu Rudlos, 1731
Enthält u.a.: Pfandverschreibung über 23 Rt. des Johann Georg Schad zu Pfaffenrod im Gericht Hosenfeld gegenüber Johannes Deicher zu Steinfurt wegen ein paar ihm abgekaufter Stiere, 1730
Enthält u.a.: Konfiszierung von durch Paul Schneider aus Herbstein über den Heister Fuhrweg getriebenen Ochsen durch einen Eisenbacher Wächter und Johannes Klein zu Zahmen, 1737
Enthält u.a.: Bericht des H. T. Habicht, Schultheiß zu Engelrod, betr. die Bedrohung von Hans Henrich Schüch und Conrad Bönsel zu Lanzenhain durch die bewaffneten Georg Adam Serb und Paul Staubach aus Herbstein während des Hütens am Kleibersberg, 1737
Enthält u.a.: Schreiben des Herbsteiner Amtsvogt H. Gluer an Dr. Overlack zu Lauterbach betr. besagte Angelegenheit, 1737
Enthält u.a.: Seitens des Amtsvogts Gluer geforderte Sistierung des Caspar Eurich, Johann Henrich Rausch und Joahnn Henrich Eichenauer zu Rixfeld, 1742, 1743
Enthält u.a.: Schreiben des Johannes Greb, Amtsschultheiß zu Herbstein betr. Pfändung von Heinrich Stiers Tochter gehörender Sichel und eines Grastuchs durch einen Riedeselschen Untertanen des Schafhofs, 1728
Enthält u.a.: Schreiben des Riedeselschen Amtmanns Overlack an Oberst von Adlerstein des Fürstbischofs zu Fulda ausstehende Zahlungen seitens Clas Maul zu Freiensteinau und Christian Rausch zu Steinfurt sowie weitere Dechaneiuntertanen zu Maberzell und Bimbach, namentlich Schnarr zu Reichlos, Göbel zu Heister, 1731
Enthält u.a.: Schreiben des Stifts Fulda betr. ein von dem Amtmann zu lauterbach an den Schultheißen zu Herbstein erlassenes Schreiben bzgl. der Strafe von Lorenz Schneiders Witwe zu Rudlos, 1731
Enthält u.a.: Pfandverschreibung über 23 Rt. des Johann Georg Schad zu Pfaffenrod im Gericht Hosenfeld gegenüber Johannes Deicher zu Steinfurt wegen ein paar ihm abgekaufter Stiere, 1730
Enthält u.a.: Konfiszierung von durch Paul Schneider aus Herbstein über den Heister Fuhrweg getriebenen Ochsen durch einen Eisenbacher Wächter und Johannes Klein zu Zahmen, 1737
Enthält u.a.: Bericht des H. T. Habicht, Schultheiß zu Engelrod, betr. die Bedrohung von Hans Henrich Schüch und Conrad Bönsel zu Lanzenhain durch die bewaffneten Georg Adam Serb und Paul Staubach aus Herbstein während des Hütens am Kleibersberg, 1737
Enthält u.a.: Schreiben des Herbsteiner Amtsvogt H. Gluer an Dr. Overlack zu Lauterbach betr. besagte Angelegenheit, 1737
Enthält u.a.: Seitens des Amtsvogts Gluer geforderte Sistierung des Caspar Eurich, Johann Henrich Rausch und Joahnn Henrich Eichenauer zu Rixfeld, 1742, 1743
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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