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Zehnt zu Warmeloh
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Domkapitel Minden - Akten >> 20. Zehnten >> 20.2. Zehnt im Hannoverschen
1779-1810
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verpachtung an Jürgen Luersen und Johann Henneking Frederking (Freerking) 1779-1780, 1785 22. Ankündigung der Verpachtung in den Hannoverschen Anzeigen 1784 37. Untersuchung des Warmeloher Zehnten 1790,1791 57. Verpachtung an Stünkel zu Rotehütte 1791 65. Zehntpflichtige zu Warmeloh ./. Domkapitel: Befreiung der Rottländereien 1791 75. Untersuchung des Zehnten: Pro Memoria 1791 95. Bauermeister J.H. Stünkel zu Stöcken: Übernahme der Pachtung von seinem Bruder 1794 104. Ankündigung der Verpachtung in den Hannoverschen Anzeigen 1795 April bzw. November 137. Verpachtung durch den Amtsschreiber Hartmann zu Neustadt, Protokoll 1795 147. Johann Henning Freereking: Ausdehnung der Pachtdauer auf zwei Jahre wegen der Überschwemmung 1795 166. Protokoll der Verpachtung 1796 177. Instruktion für den Verkauf des Zehnten auf dem Halm 188. Ankündigung der Verpachtung 1797-1799 236. Untersuchung der Beschaffenheit des Zehnten 1799 253. Protokoll der Verpachtung an den Kanonikus Wüstenfeld zu Bückeburg 1803-1804 Verpachtung an den Kaufmann Johann Wilhelm Reischauer zu Bückeburg 1810
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.