Protokoll Nr. 28/85.- Sitzung des Politbüros am 16. Juli 1985: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/46876
DY 30-J IV 2/2A/2776
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1985 >> Juli >> Protokoll Nr. 28/85.- Sitzung des Politbüros am 16. Juli 1985
1985
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2121
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2776
Beschlussauszüge: DY 30/5144
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten des Königreiches der Niederlande, Hans van den Broek, vom 3. bis 4. Juli 1985 in der DDR - 3. Offizieller Besuch des Ministerpräsidenten der Republik Finnland und Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Finnlands, Kalevi Sorsa, in der DDR - 4. Bericht über den Besuch einer Delegation der Repräsentantenkammer und des Senats der Republik Kolumbien in der DDR vom 30. Juni bis 6. Juli 1985 - 5. DDR-Besuch einer Delegation des Parlaments der Republik Indonesien - 6. Bericht über den Besuch einer Delegation des ZK der SED unter Leitung von Werner Felfe in der CSSR vom 2. bis 6. Juli 1985 - 7. 60. Geburtstag der Genossin Gisela Glende - 8. Verleihung des "Karl-Marx-Ordens" - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A - 11. Information über die Staatsdevisenreserve
Im Umlauf wurde beschlossen am 19. Juli 1985: 12. Ansprache des Genossen E. Krenz zur Eröffnung der X. Kinder- und Jugendspartakiade in den olympischen Sommersportarten am 22. Juli 1985 in Berlin
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2121
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2776
Beschlussauszüge: DY 30/5144
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten des Königreiches der Niederlande, Hans van den Broek, vom 3. bis 4. Juli 1985 in der DDR - 3. Offizieller Besuch des Ministerpräsidenten der Republik Finnland und Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Finnlands, Kalevi Sorsa, in der DDR - 4. Bericht über den Besuch einer Delegation der Repräsentantenkammer und des Senats der Republik Kolumbien in der DDR vom 30. Juni bis 6. Juli 1985 - 5. DDR-Besuch einer Delegation des Parlaments der Republik Indonesien - 6. Bericht über den Besuch einer Delegation des ZK der SED unter Leitung von Werner Felfe in der CSSR vom 2. bis 6. Juli 1985 - 7. 60. Geburtstag der Genossin Gisela Glende - 8. Verleihung des "Karl-Marx-Ordens" - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A - 11. Information über die Staatsdevisenreserve
Im Umlauf wurde beschlossen am 19. Juli 1985: 12. Ansprache des Genossen E. Krenz zur Eröffnung der X. Kinder- und Jugendspartakiade in den olympischen Sommersportarten am 22. Juli 1985 in Berlin
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) (Gliederung)
- Politbüro 1981-1989, Band 5 (Gliederung)
- Sitzungen 1985 (Gliederung)
- Juli (Gliederung)
- Protokoll Nr. 28/85.- Sitzung des Politbüros am 16. Juli 1985 (Serie)