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Hoflehner Rudolf, 1964
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A013_IV_097
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1962-1964
Die Akte ist alphabetisch sortiert und enthält die Geschäftskorrespondenz der Jahre 1962-1964 mit verschiedenen Institutionen zur Ausstellungstournee von Rudolf Hoflehner (Österreich, Schweiz und Deutschland), die in den Jahren 1963/1964 stattfand. Vorwiegend handelt es sich dabei um Absprachen hinsichtlich der Termine, Preislisten, Verkaufsangebote und Lieferbestätigungen.
Brauner, Victor
Camaro, Alexander
Calder, Alexander
Ensor, James
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Heiliger, Bernhard
Hoflehner, Rudolf
Klee, Paul
Laurens, Henri
Matta, Roberto
Müller, Robert
Moore, Henry
Oelze, Richard
Picasso, Pablo
Uhlmann, Hans
enthält Sammler/innen:
Baumeister, Margarete: Köln
Bechtler, Dr. Walter: Zürich
Gabler, Karl-Heinz
Giedion-Welcker, Dr. Carola
Grohmann, Dr. Will
Gutbrod, Karl
Henke, Dr. Ernst
Hofmann, Dr. Werner
Hülsberg, Dr. Hanns: Hagen
Lambert, Baronesse Lucie
Schniewind, Fänn
Schulze Vellinghausen, Dr. Albert
Sprengel, Dr. Bernhard
Stein, Gustav: Köln
Trier, Dr. Eduard
enthält Museen/Instituionen:
Amsterdam: Stedelijk Museum (Dr. de Wilde, Hr. W. Sandberg)
Antwerpen: Middelheim Museum
Baden-Baden: Staatliche Kunsthalle (Dr. Dietrich Mahlow)
Baden-Baden: Gesellschaft der Freunde Junger Kunst EV (E. Braun)
Basel: Kunsthalle (Margrit Suter, A. Rüdlinger)
Berlin: Akademie der Künste (Dr. Herbert Freiherr von Buttlar)
Berlin: Galerie des 20. Jahrhunderts (Dr. Jannasch)
Bern: Kunstmuseum (Dr. Max Huggler)
Brüssel: Société des Expoitions PBA (Robert Giron)
Darmstadt: Hessische Landesmuseum (Dr. Bott)
Den Haag: Gemeentemuseum Den Haag (Dr. Wijsenbeek)
Dortmund: Vereinigung „Freunde Neuer Kunst e. V.“ (Dr. Reygers)
Duisburg: Städtische Kunstmuseum (Dr. Händler)
Düsseldorf: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Dr. Werner Schmalenbach)
Düsseldorf. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen (Dr. K.-H. Hering)
Eindhoven: Stedelijk van Abbe Museum (Dr. de Wilde)
Essen: Museum Folkwang (Dr. Rickmann, Dr. Paul Vogt, Dr. Heinz Köhn)
Hamburg: Kunsthalle (Dr. Platte, Dr. A. Hentzen)
Hamburg: Kunstverein (Hr. Irwahn, Dr. Platte)
Hannover: Kestner-Gesellschaft (Dr. Wieland Schmied)
Hannover: Kulturamt
Hannover: Niedersächsische Landesgalerie (Dr. Harald Seiler)
Köln: Wallraf-Richratz-Museum (Dr. Gert von der Osten, Generaldirektor der Museen)
Mannheim: Städtische Kunsthalle (Dr. Heinz Fuchs)
München: Haus der Kunst (Hr. Ernst Neumann)
München: Künstlerverband „Neue Gruppe“ (Haus der Kunst) (Hr. Habermann)
München: Bayerische Staatsgemäldesammlung (Prof. Dr. Kurt Martin)
New York: Museum of Modern Art (Alfred H. Barr, Jr.)
New York: Solomon R. Guggenheim Museum (Cynthia Fay
Otterlo: Rijksmuseum Kröller-Müller (Prof. Dr. A. M. Hammacher)
Rom: Galleria Nazionale d’Arte Moderna
Rotterdam: Museum Boijmans van Beuningen (Dr. J. C. Ebbinge Wubben)
Stockholm: Moderna Museet (Karl G. Hultén)
Stuttgart: Staatsgalerie (Dr. E. Petermann)
Stuttgart: Akademie der Bildenden Künste (Hr. Hoflehner)
Stuttgart: Württembergischer Kunstverein (Fr. A. Widensohler, A. Elsner)
Stuttgart: Kunstverein
Wien: Museum des 20. Jahrhunderts (Dr. Gerhart Rindauer, Dr. Werner Hofmann)
Wien: Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Wuppertal: Haus der Jugend
Wuppertal: Kunst- und Museumsverein
Wuppertal: Von der Heydt-Museum (Dr. Günter Aust, Dr. Seiler)
Zürich: Kunsthaus (Dr. Wehrli)
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
Boustedt och Heineman: Kungälv
Flemming, Dr. Hanns Theodor
Haftmann, Dr. Werner
Hauser Spedition GmbH & Co. KG
Marcus, Stanley
Rosenbrock, Wilhelm
Seeger, Stanley
Singer jr., James W.
Wal, Dr. G. van der
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.