Reden, Festschriften, Gratulationen anlässlich der Geburtstagsfeste von Franziska von Hohenheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 13
A 272_Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Allgemeines
1770-1793
Enthält u.a.: Rede von Petrus Frantzen, um 1770; Theaterstück "Denkmal des besten Herzens", 1778; Karlsschule-Album mit elf eigenhändigen Geburtstagshuldigungen prominenter Karlsschüler an Franziska von Hohenheim, um 1780 (Gratulanten sind: Johann Friedrich von Schönfeld, von Bülow, "Eleve Gaupp der erste", Philipp Heinrich Braitmaier, "Schott der ältere", Johann Georg Jobst ("Dänzer"), Karl Friedrich Kielmeyer, Philipp Jakob Scheffauer, Franz Joseph Kapf, Franz Georg Kapf); Theaterstück "Der Zoll der Freundschaft", 1785; Rede von Karl Friedrich Lebret, 1792; Rede von Ferdinand Friedrich Pfeiffer, 1793; Akten über den organisatorischen Ablauf der Geburtstagsfeiern (z.B.: Auflistung der Stückzahlen bzw. Kosten von Blumen, Personal, Quittungen); Briefe
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
7 cm
Archivale
Braitmaier, Philipp Heinrich
Bülow, von
Frantzen, Petrus
Jobst, Johann Georg
Kapf, Franz Georg
Kapf, Franz Joseph
Pfeiffer, Ferdinand Friedrich; Keller
Schönfeld, Johann Friedrich von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ