Reise der CDU-Landtagsfraktion in die USA
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/004 D931041/112
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/004 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1993
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1993 >> November
6. November 1993
Einen Tag früher als geplant ist der Fraktionsvorsitzende der CDU Günther Oettinger von der USA-Reise des Vorstandes der CDU-Landtagsfraktion zurückgekehrt, um auf die Fragen zu antworten, die im Zuhammenhang mit seinem Bekannten, dem Pizza-Bäcker Mario Lavorato, aufgetaucht sind. Gut eine Woche lang hatte die CDU-Vorstandschaft die Vereinigten Staaten bereist, um sich dort vor Ort über aktuelle wirtschaftspolitische Themen zu informieren. OETTINGER: Die USA gilt im wirtschaftspolitischen Bereich als Maßstab für Europa. "Was hier gilt, gilt auch auf vielen Feldern in Europa in fünf Jahren". Die Kenntnis des amerikanischen Marktes ist eine unerläßliche Voraussetzung, um in Deutschland Bundes- und Landespolitik machen zu können. Die Wirtschaft der USA ist wieder voll "im Kommen". MORLOK: Die Daimler-Benz Tochterfirma AEG präsentiert zur Zeit den Hochgeschwindigkeitszug ICE auf der Strecke zwischen Washington und New York, in der Hoffnung, dieses Projekt in die USA verkaufen zu können. Daher ist es sehr wichtig, daß maßgebliche deutsche Politiker sich in den USA für diese Sache einsetzen. OETTINGER: Aufgrund der in den USA gewonnenen Erkenntnisse will er sich in Deutschland für die folgenden drei Punkte einsetzen, - Ausrichtung eines Symposiums zur Verstärkung des Medienstandorts Stuttgart, - ständiges Vergleichen der Emmissionswerte von Kalifornien und Deutschland, - Verstärkung eines politischen Austauschprogramms zwischen Deutschland und den USA.
0:07:30; 0'07
Audio-Visuelle Medien
USA
Besuch
Partei: CDU: Wirtschaftspolitik
Wirtschaft: USA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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