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Kayser- oder Bucks-Stätte zu Wulfhagen (Nr. 10)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1735-1807
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Sterbfall des Johann und der Margarete Buck 1735 3. Heirat der Margarete Catharina Huncken mit Friedrich Salgen von Jössen 1751 4. Heirat der Anna Margarete, Schwägerin des Conrad Kayser, mit Johann Henrich Buck auf der Schnaphorst 1758 9. Heirat der Maria Elisabeth, Tochter des Conrad Kayser, mit Johann Cord Mense 1766 11. Sterbfall der Ilsen Margarete Kayser 1769 14. Sterbfall des Kolon Kayser 1775 15. Übergabe der Stätte an den Stiefsohn Friedrich, Bestimmung der Leibzucht der Witwe Kayser 1775 17. Heirat der Schwester Margareta Louisa mit Cord Harm Kohenbeck aus Quetzen 1784 18. Heirat des Bruders Conrad Kayser mit Anna Elisabeth Witwe Schröder zu Holzhausen 1788 19. Sterbfall des Friedrich Kayser, Bitte um Ermäßigung 1792 Heirat der Marie Christine Elisabeth Kayser mit Christian Friedrich Meyer zu Ilsen 1807 Übernahme der Stätte durch Friedrich Conrad Kayser nach der Heirat mit Marie Christine Louise Bade zu Garzen 1807
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.