Kleinliteratur und biographisches MaterialSchmauch - Schmidt von Puskas
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 417 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> A - Z, Lebensläufe, einschließlich Kleinliteratur
1934 - 1963
Enthält: Pfr. Lic. (Prof.) Werner Schmauch (Groß-Weigelsdorf und Berlin) - Predigt vom 17.10.1943, gehalten auf der letzten Synode der Bekennenden Kirche in Breslau; - Reaktion oder Bekennende Kirche, (2 Ex.), 1949; - vita et opera, 28.11.1956; Pfr. Lic. Albert Schmidt (Bochum) - Predigt vom 18.3.1934; - Wider die Schwarmgeister der Gewalt und Schwäche. Religiöse und politische Grundfragen der Volksdienstbewegung, o.D.; Dr. Erhardt Schmidt (Berlin) - Ausführungen zu Volkskirche / Missionskirche, Aug. 1944; (EO) Dr. Hans Schmidt (Wiefelstede und Oldenburg) - Lebenslauf, 26.9.1957; EO Hans Schmidt (Erlangen) Prof. D. Kurt Dietrich Schmidt (Hermannsburg) - Aufsätze, Vorträge, 1939 - 1961, u.a. - Probleme und Ergebnisse der Forschungsarbeit über den Kirchenkampf in Deutschland (Sonderdruck), 1961; - Lebensdaten, 7.5.1957; Pfr. Martin Schmidt (Dessau) Pfr. Rudi Schmidt (Breslau) - Lebensdaten, 10.5.1957; Dr. Friedrich Schmidt-Knatz (Frankfurt) - Lebenslauf, 20.11.1959; Pfr. Hans-Jürgen Schmidt von Puskas (Mollwitz und Cornberg über Bebra) - Erinnerungen an das Jahr 1945 und die Zeit danach, in: Briegische Briefe, Juli/Aug. 1950 - Nov. 1951, betr. u.a. Kämpfe westlich von Brieg, Mollwitz im Frühjahr 1945, Neuaufbau des Kirchenkreises Brieg;- Lebenslauf, 28.3.1957
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ
Hierarchie
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