Martin Reich (Divitis) in der Mergentheimer Forstordnung genannt als Bruder des Rüdiger Reich (Dives), 1285 [Okt. 21; nach Paul Anton Breitenbach ein Mertin von Mergentheim]; Nennung eines Martin de Mergentheim, 1291; Bruder Martin gen. Martin von Mergentheim, Johanniter, Kt Mgh, 1320, 1333 und 1337; Bruder Martin von Mergentheim DO, Kt zu Regensburg, 1379; Wiprecht und Eitel Martin, Gevettern, beide Ritter, 1363; Mandat Papst Gregors [XI.] an den Abt des Schottenklosters zu Würzburg zur Beilegung des Streits zwischen Kloster Gnadental einerseits und Wiprecht Mertin von Mergentheim, Ritter, und dessen Ehefrau Husa gen. Negler (Neglerin) von Balbach andererseits, 1374 [o.M. o.T.; Regest]; Wiprecht Mertin von Mergentheim zu Balbach, Ritter, seine Ehefrau Elisabeth Keilholz (Kydelholtzin) und Eitel Mertin, Ritter, 1379; Wiprecht Mertin von Mergentheim zu [Ober- oder Unter-]Schüpf, 1381; Wiprecht Mertin von Mergentheim zu [Unter-]Balbach, Ritter, 1383; Eitel Mertin von Mergentheim, Ritter, 1385; Eitel Mertin von Mergentheim zu Dörzbach, Ritter, 1390.
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Martin Reich (Divitis) in der Mergentheimer Forstordnung genannt als Bruder des Rüdiger Reich (Dives), 1285 [Okt. 21; nach Paul Anton Breitenbach ein Mertin von Mergentheim]; Nennung eines Martin de Mergentheim, 1291; Bruder Martin gen. Martin von Mergentheim, Johanniter, Kt Mgh, 1320, 1333 und 1337; Bruder Martin von Mergentheim DO, Kt zu Regensburg, 1379; Wiprecht und Eitel Martin, Gevettern, beide Ritter, 1363; Mandat Papst Gregors [XI.] an den Abt des Schottenklosters zu Würzburg zur Beilegung des Streits zwischen Kloster Gnadental einerseits und Wiprecht Mertin von Mergentheim, Ritter, und dessen Ehefrau Husa gen. Negler (Neglerin) von Balbach andererseits, 1374 [o.M. o.T.; Regest]; Wiprecht Mertin von Mergentheim zu Balbach, Ritter, seine Ehefrau Elisabeth Keilholz (Kydelholtzin) und Eitel Mertin, Ritter, 1379; Wiprecht Mertin von Mergentheim zu [Ober- oder Unter-]Schüpf, 1381; Wiprecht Mertin von Mergentheim zu [Unter-]Balbach, Ritter, 1383; Eitel Mertin von Mergentheim, Ritter, 1385; Eitel Mertin von Mergentheim zu Dörzbach, Ritter, 1390.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 20 Qu. 155
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Zweiter Teil. Das Meistertum und die Balleien des Deutschen Ordens im Reich >> Tom. XX, Stadt Mergentheim, Teil 1 >> Adlige Familien mit dem Beinamen "von Mergentheim" >> Die Mertin von Mergentheim
1207-1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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27.11.2025, 15:32 MEZ
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