Sprechende Steine in Mecklenburg, Schlutup, Lübeck St. Gertrud
Vollständigen Titel anzeigen
SG/AB/HB/00821
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.01. GA Allgemeine Werke zum Bauwesen und zur Architektur
Erscheinungsjahr: 2011
Inhalt: - Die Sprache der Steine S.6 - Geheiratet wird in Roggenstorf S.9 - Ein Friedhof für den Adel S.12 - Ein Ehrengrab für den Förster S.16 - Zwei Familien und ein Schloss S.18 - Der Wald mit einem besonderen Stein S.24 - Kirchensteine oder verlorene Schätze S.26 - Tief im Wald verborgen S.32 - Sühnesteine oder Mordwangen S.36 - Schönberg Geschichte erleben S.46 - Der Mord von Palingen ein Justizirrtum S.50 - Patrouille in den Tod S.54 - Selmsdorf Schlutups Nachbar S.56 - Der rätselhafte Stein am Traveufer S.60 - Der Stein der Schlutuper S.65 - Der Schatz von Schlutup S.68 - Die Schlutuper Friedhöfe S.72 - Eine fatale Entscheidung S.78 - Ein Pionier des Waldes S.88 - Der Tod des Majors S.90 - Der Burgtorfriedhof - eine Ruhestätte für alle Bürger S.100 - Für die Opfer der Weltkriege S.106 - Der Lübecker Kreuzweg oder Pilgerweg S.110 - Der besondere Ausflugstipp S.116
Druckhaus Menne GmbH, Lübeck
125 Seiten
Akten
Auflage: 1. Auflage
Autor: Horst P. Schwanke
Autor: Horst P. Schwanke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ