600jähriges Rheine
Vollständigen Titel anzeigen
KAST-ST Dias, 16
11007
KAST-ST Dias Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
vor 1975
Enthält: 1007/1 Alt-Rheine 1007/3 Kriegerkapelle Dionys. Kirche 1007/4 Dionys. Kapelle Rheine 1007/5 Ludgerusbrücke Ruderhaus 1007/6 Mittelbogen d. Ludgerusbrücke 1007/7 Ludgerusbrücke 1007/8 St. Antoniusbasilika 1007/10 Chorpartie von St. Antonius 1007/11 Hochalltar d. St. Antonius Basilika 1007/12 Durchblick in St. Antonius 1007/13 Petrikirche 1007/14 Portal der Petrikirche 1007/16 Bentlage Kapelle I 1007/17 Bentlage Kapelle I 1007/18 Bentlage Kapelle II 1007/19 Bentlage Kapelle III 1007/20 Bentlage Gertrudenstift I 1007/21 Bentlage Getrudenstift II 1007/22 Bentlage Gertrudenstift III 1007/23 Rheine Rathaus 1007/24 Rheine Marktplatz 1007/25 Renaissanhaus am Markt 1007/26 Kirchplatz 1007/29 Marienstift
Altkreis Steinfurt
s/w
Archivale
Format: Kleinbild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ