Verhandlungen und Entwurf von Statuten
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 01. Fakultätsakten 1456-1876 >> 01.01. Statuten
1836
Enthält: Gutachten eingefordert, ob die Universität mit neuen Statuten zu versehen sei? Kanzler - Rescr., 27.8.1835; Bl. 1-4. - Die Fakultät wird beauftragt, neue Statuten zu entwerfen (Sen.- Bericht 23.3.1836), nebst Äußerungen, nach welchen Grundsätzen dabei zu verfahren sei; Bl. 5-13. - Die Erhöhung der Promotionsgebühren bis nach Genehmigung der Statuten verschoben, 21.9.1836; Bl. 14-15. - Verhandlungen über Tentamina Medicorum; Bl. 16-20. - Verhandlungen über Disputationen und Reden der Studierenden; Bl. 21-22. - Fakultätssitzungen über die Statuten, 12.10.1836; Bl. 23-24. - Desgleichen, 14.10.1836; Bl. 25-26. - Desgleichen (Vorlegung des Entwurfs), 28.10.1836; Bl. 27-28. - Mitteilung des Entwurfs an Tillberg und Schulze(25.11.1836), nebst deren Separatvoten; Bl. 29-35. - Statuten-Entwurf, 1836; Bl. 36-80. - Bemerkungen über den Entwurf; Bl. 81-84. - Äußerungen darüber von Stiedenroth, Walch, Barthold; Bl. 85-88. - Desgleichen von Tillberg; Bl. 89-90. - Mitteilung über die der Juristischen Fakultät gehörigen Häuser, 8.12.1836; Bl. 91-93. - Fakultätssitzung über die Statuten, mit Rücksicht auf die Äußerungen von Stiedenroth u.a., 13.12. 1836; Bl. 94-96. - Die emendierte Eidesformel; Bl. 97-99. - Die Reinschrift zur Unterschrift vorgelegt; Bl. 100-101. - Abschnitt aus den Universitätsstatuten, handeln von den 4 Fakultäten; Bl. 102-113.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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