Dobel: Verschiedenes, vor allem über die Unterhaltung der Kinder der Sabina Kaufmännin und die von Fürstenberg geforderten Steuern auf bestimmte Güter
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 4 Nr. 193
Dep. 30 Rep. VI Schubl. 30 Dobel Lade 1 Faszikel 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 4 Marchtal: Akten
Marchtal: Akten >> Dobel
Enthält:
- Heiratsvertrag des Josef Metzger, Weber, von Dobel, 1701
- Dürmetingen fordert die Auslieferung von verdächtigen Personen, 1746
- Protokoll über Anna Maria Metzgerin von Dobel, 1751
- Markenbeschreibung, 1718
- Korrespondenz über die Forderungen der Ursula Erhartin, 1752
- Anton Stör verspricht der Sabina Kaufmännin zum Unterhalt ihrer zwei unehelichen Kinder 100 Gulden bei hiesiger Waisenkasse auszulegen und ihr die jährlichen Zinse davon auszuliefern
- Marchtal will die von Anton Stör der Sabina Kaufmännin versprochenen 100 Gulden bei hiesiger Waisenkasse hinterlegen
- Sabina Kaufmännin fordert 122 Gulden
- Anweisung an den Oberamtmann zu Uigendorf, der Sabina Kaufmännin zugesagte 100 Gulden abzufolgen
- Korrespondenz über ein Heiratsprotokoll von 1764 zwischen Martin Blersch und Anna Störrin
- Attest über das Vermögen von Andreas Buck
- Beschwerde Marchtals über 20 Gulden Steuer und Gebühren, die die fürstenbergische Herrschaft bei Übergabe der sogenannten Cornelier-Güter vom Vater auf den Sohn verlangt
- Korrespondenz über diese Cornelier-Güter
- Beschreibung des "hinteren und Egg-Haule"
- Heiratsvertrag des Josef Metzger, Weber, von Dobel, 1701
- Dürmetingen fordert die Auslieferung von verdächtigen Personen, 1746
- Protokoll über Anna Maria Metzgerin von Dobel, 1751
- Markenbeschreibung, 1718
- Korrespondenz über die Forderungen der Ursula Erhartin, 1752
- Anton Stör verspricht der Sabina Kaufmännin zum Unterhalt ihrer zwei unehelichen Kinder 100 Gulden bei hiesiger Waisenkasse auszulegen und ihr die jährlichen Zinse davon auszuliefern
- Marchtal will die von Anton Stör der Sabina Kaufmännin versprochenen 100 Gulden bei hiesiger Waisenkasse hinterlegen
- Sabina Kaufmännin fordert 122 Gulden
- Anweisung an den Oberamtmann zu Uigendorf, der Sabina Kaufmännin zugesagte 100 Gulden abzufolgen
- Korrespondenz über ein Heiratsprotokoll von 1764 zwischen Martin Blersch und Anna Störrin
- Attest über das Vermögen von Andreas Buck
- Beschwerde Marchtals über 20 Gulden Steuer und Gebühren, die die fürstenbergische Herrschaft bei Übergabe der sogenannten Cornelier-Güter vom Vater auf den Sohn verlangt
- Korrespondenz über diese Cornelier-Güter
- Beschreibung des "hinteren und Egg-Haule"
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ