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Briefe an Großherzog Ludwig II. von den Landgrafen Friedrich [V.] Ludwig, Friedrich [VI.] Josef, Ludwig Wilhelm, Philipp und Gustav sowie den Landgräfinnen Karoline und Elisabeth von Hessen-Homburg
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Briefe an Großherzog Ludwig II. von den Landgrafen Friedrich [V.] Ludwig, Friedrich [VI.] Josef, Ludwig Wilhelm, Philipp und Gustav sowie den Landgräfinnen Karoline und Elisabeth von Hessen-Homburg
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 28 Großherzog Ludwig II. (Darmstadt 26.12.1777 - Darmstadt 16.6.1848) >> 28.6 Korrespondenzen
1800-1845
Enthält v.a.: 1830 Mai 20 - Schreiben von Landgraf Gustav von Hessen-Homburg an Großherzog Ludwig II. von Hessen wegen der möglichen Erlassung der gesetzlichen Heiratskaution für den Seconde-Lieutenant Eduard Fenner, Träger der 5. Kl. des großherzoglichen Hausordens (II. Kl. des Ludewigsordens), der Marie Catharina Wirschner heiraten möchte. Das bislang unverheiratete Paar hat bereits eine Tochter.
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, V.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Homburg, Landgraf, 1770-1839)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Homburg, Landgraf, 1779-1846)
Vermerke: Deskriptoren: Gustav (Hessen-Homburg, Landgraf, 1781-1848)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich Ludwig (Hessen-Homburg, Landgraf, 1748-1820)=Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, V.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig Wilhelm (Hessen-Homburg, Landgraf, 1770-1839)=Ludwig (Hessen-Homburg, Landgraf, 1770-1839)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth (Hessen-Homburg, Landgräfin, 1823-1864)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.