Protokoll Nr. 91/69.- Umlauf am 25. November 1969: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57231
DY 30/J IV 2/3/1580
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1580 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1815 Beschlussauszüge: DY 30/5454 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Massendemonstration und Kundgebung der Berliner Bevölkerung gegen die Verbrechen der USA in Vietnam - 2. Bestätigung der Teilnehmer des Dreijahrlehrgangs 1970/73 und des Einjahrlehrgangs 1970/71 an der Parteihochschule beim ZK der KPdSU - 3. Kadermäßige Zusammensetzung des auf dem 5. Kongress der Kammer der Technik zu wählenden Präsidiums - 4. Studiendelegation des ZK der SED in die Sowjetunion - 5. Durchführung des Erstfluges der INTERFLUG nach Freetown (Sierra Leone) - 6. Abberufung des Genossen Walter Emmrich; Bestätigung des Genossen Manfred Beier als Generaldirektor der VVB Trikotagen und Strümpfe - 7. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 8. Erweiterte Tagung des Präsidiums des Weltfriedensrates in Khartum (Sudan) - 9. Reise einer Journalistendelegation aus der DDR nach Peru und Bolivien - 10. Beschluss über die Festsetzung des Einzelhandelsverkaufspreises für den Personenkraftwagen Skoda S 100 - 11. Konferenz gesellschaftlicher Kräfte für europäische Sicherheit und Zusammenarbeit vom 29. November - 1. Dezember 1969 in Wien (Lambilliotte-Initiative) - 12. Teilnahme an der 28. Sitzung der Generalversammlung und der 97. Tagung des Geschäftsführenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) in Paris - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie nach der VAR - 14. Kuraufenthalt in der Sowjetunion - 15. Auszeichnung des Genossen Arthur Pieck
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1580 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1815 Beschlussauszüge: DY 30/5454 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Massendemonstration und Kundgebung der Berliner Bevölkerung gegen die Verbrechen der USA in Vietnam - 2. Bestätigung der Teilnehmer des Dreijahrlehrgangs 1970/73 und des Einjahrlehrgangs 1970/71 an der Parteihochschule beim ZK der KPdSU - 3. Kadermäßige Zusammensetzung des auf dem 5. Kongress der Kammer der Technik zu wählenden Präsidiums - 4. Studiendelegation des ZK der SED in die Sowjetunion - 5. Durchführung des Erstfluges der INTERFLUG nach Freetown (Sierra Leone) - 6. Abberufung des Genossen Walter Emmrich; Bestätigung des Genossen Manfred Beier als Generaldirektor der VVB Trikotagen und Strümpfe - 7. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 8. Erweiterte Tagung des Präsidiums des Weltfriedensrates in Khartum (Sudan) - 9. Reise einer Journalistendelegation aus der DDR nach Peru und Bolivien - 10. Beschluss über die Festsetzung des Einzelhandelsverkaufspreises für den Personenkraftwagen Skoda S 100 - 11. Konferenz gesellschaftlicher Kräfte für europäische Sicherheit und Zusammenarbeit vom 29. November - 1. Dezember 1969 in Wien (Lambilliotte-Initiative) - 12. Teilnahme an der 28. Sitzung der Generalversammlung und der 97. Tagung des Geschäftsführenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) in Paris - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie nach der VAR - 14. Kuraufenthalt in der Sowjetunion - 15. Auszeichnung des Genossen Arthur Pieck
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
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