Doppelhaus vor der neuen Pforte an der Mühlenstraße
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Kl - 028
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 10. Grundstücks-, Miet- und Gebäudeangelegenheiten
1735 - 1813
Enthält: Kloster Altenberg verleiht Maria Margarete Vasmann, Witwe des Gerichtsschreibers Johann Gottfried Mercken, Land aus dem Grashof vor der neuen Pforte, 1735; Erben der Witwe Mercken verkaufen ihr Doppelhaus vor der Pforte an den Advokaten Dr. Matthias Gerhard Günther/ Maria Magdalene Brunners, 1750; Verpfändung durch Erben Günther an Johann Peter Mumm, 1776; Verkauf an Abraham Grah, 1810 (gegenüber liegt Garten des Amtsverwalters Reinharz, der 1810 der Gesellschaft Erholung gehört); Ablösung der Rente an Kloster Altenberg
Archivale
Grah, Abraham
Reinharz
Vasmann, Maria Margarete - Mercken, Witwe
Mercken, Johann Gottfried
Günter, Matthias Gerhard
Brunners, Maria Magdalene
Mumm, Johann Peter
Darlehen
Gerichtsschreiber
Kloster Altenberg
Grashof
Grundstücksverkauf
Advokat
Erbschaft
Amtsverwalter
Gesellschaft Erholung
Ablösung, Renten-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ