Handakte des Schriftführers Ludwig Bieberbach
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E 0004 / 36
E 0004 DMV I (1889-1997)
DMV I (1889-1997)
1933
Enthält: u.a. Gründung des Zweckverbands der Deutschen naturwissenschaftlichen und medizinischen Kongresse; Jahresbericht; Preisnachlässe für wissenschaftliche Literatur ausländische Institutionen; Sitzungsprotokolle des Reichsverbands Deutscher Mathematiker vom 24.2., 19.5., 23.6., 1.9., 20.10.1932; Gutachten Hasses über Hans Reichardt; Austritt Rosenblatt; Mitarbeit Blumenthals am Jahresbericht und Rücktritt aus dem Vorstand; Internationale Mathematische Unterrichtskommission; Eingabe des Reichsverbands wegen der Mathematik im Schulwesen; Kassenbestand der DMV; Max von Laue über Austritt Einsteins aus allen deutschen wissenschaftlichen Vereinen; Hasse über F. K. Schmidt; Jahresversammlung in Würzburg; Verhältnis Fortschritte und Zentralblatt; Rücktritt Issai Schur aus DMV-Ausschuß; Übernahme der Mathematischen Zeitschrift durch Knopp; Nachruf auf Painlevé von Lorey; Habilitation Aumann in München; Doetsch über Nachfolge Loewys in Freiburg; Perron über Fall Landau; Austritt L. L. Silverman und G. Hueber; (MUSS IN 193Artikels von Harald Bohr "Neue Mathematik in Deutschland" in Berlingske Aften vom 1.5.1934; Hasse über Bieberbachs Rassenlehre; Einspruch Hasses und Knopps gegen Abdruck von Bieberbachs offenem Brief an Bohr im Jahresbericht und Rechtfertigung Bieberbachs;) Korrespondenz u.a. mit Adolf Fraenkel, Hasse, Hamel, Issai Schur, Wilhelm Lorey, Otto Toeplitz, Oskar Perron, Georg Feigl, Konrad Knopp, Emmmy Noether, Verlag B. G. Teubner, Verlag Walter de Gruyter;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ