Neckarwasserstraße im Oberamtsbezirk Heilbronn
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Bü 2195
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau
Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau >> 1. Akten >> 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) >> 1.2.8 Straßen- und Wasserbauamt Heilbronn >> 1.2.8.4 Oberamt Heilbronn >> 1.2.8.4.6 Flußbauten
1821-1823
Enthält: Entschädigungsforderung des Badewirts Ludwig Friedrich Binder in Heilbronn am Kranenweg wegen des verminderten Werts seines Wohn- und Badewirtshauses infolge des Schleusenbaus und der Kanalbrücken- und Straßenanlage Darin: Situationsplan nebst Aufriß der neuen Kanalbrücke und von Binders Wohngebäude, Jan. 1821; - Heilbronn. Profile und Grundriß über die ehemalige und gegenwärtige Situation des Hauses des Badewirts Ludwig Binder neben der oberen Kanalbrücke, 20. Juli 1821
Qu. 1-14
Archivale
Binder; Ludwig Friedrich, Badewirt in Heilbronn
Heilbronn HN
Heilbronn HN; Neckarschleuse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) (Gliederung)
- 1.2.8 Straßen- und Wasserbauamt Heilbronn (Gliederung)
- 1.2.8.4 Oberamt Heilbronn (Gliederung)
- 1.2.8.4.6 Flußbauten (Gliederung)