Verbände und Einheiten der Fliegertruppe der Luftwaffe (Bestand)

Verzeichnungsstufe:
Bestand
Bestandssignatur:
Bundesarchiv, BArch RL 10
Kontext:
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 >> Luftwaffe >> Kommandobehörden, Verbände und Einheiten
Bestandslaufzeit:
1938-1945
Bestandsbeschreibung:
Geschichte des Bestandsbildners: Allgemein:
Mit der offiziellen Errichtung der Luftwaffe als eigener Wehrmachtteil zum 1. März 1935 wurden für Luftverteidigung, Luftangriff und Luftaufklärung fliegende Verbände aufgestellt.
Bis zum 1. Mai 1939 führten die Geschwader und selbständigen Gruppen dreistellige Nummern:
Die letzte Zahl bezeichnete den Luftkreis, später Luftflotte;
die mittlere Zahl bezeichnete die Waffengattung (2 Fernaufklärung, 3 Jagd, 4 Zerstörer, 5 Kampf, 6 Sturzkampf, 7 Transport, 8 Träger, 9 Bordflieger, 0 Küstenflieger);
die erste Zahl bezeichnete die laufende Nummer innerhalb des Luftkreises bzw. der Luftflotte.
Die Aufklärungsgruppen (H) hatten eine zweistellige Nummer:
Die letzte Zahl bezeichnete den Luftkreis, später Luftflotte;
die erste Zahl die laufende Nummer in diesem.
Die Nah- und Fernaufklärer sowie einige wenige Gruppen, u.a. die Küstenfliegergruppen des ehemaligen Luftkreises 6, behielten ihre Numerierung.
Alle anderen Verbände verloren ihre bisherige Bezeichnung. Am 1. Mai 1939 wurden den Luftflotten folgende Nummern zugewiesen:
Luftflotte 1: 1-25
Luftflotte 2: 26-50
Luftflotte 3: 51-75
Luftflotte 4: 76-100
Bei der Planung war demnach vorgesehen, dass z.B. bei der Luftflotte 1 die Kampfgeschwader 1 bis 5, die Sturzkampfgeschwader 1 und 2, die Zerstörergeschwader 1 und 2 sowie die Jagdgeschwader 1 bis 3 aufgestellt werden sollten.
Da vorgesehene Aufstellungen nur teilweise umgesetzt werden konnten, wurde von dieser Planung abgewichen. Bei der Aufstellung erster Nachtjagdgeschwader, Schlachtgeschwader oder Transportverbänden wurde, unabhängig von der Luftflotte, bei der Zählung mit 1 begonnen. Auch Neuaufstellungen an Kampfgeschwadern und Jagdgeschwadern im Krieg schlossen sich an die erste Nummerngruppe an.
Mobilmachungseinheiten hatte die Luftwaffe aufgrund fehlende Flugzeuge und Besatzungen nicht. Flugzeugneubauten und ausgebildete Besatzungen reichten in der Regel nur aus, die Gruppenstärke zu halten.
Ein Geschwader hatte in der Regel drei Gruppen, die IV. Gruppe bei den Kampfgeschwadern waren Ergänzungsgruppen.
Eine Gruppe hatte drei Staffel, eine Führungskette und etwa 50 Flugzeuge.
Nur die Jagdgeschwader erhielten 1944 eine 4. Staffel für jede Gruppe, vielfach auch eine IV. Gruppe.
Grundsätzliche Gliederung eines Geschwaders:
I. Gruppe mit 1.-3. Staffel
II. Gruppe mit 4.-6. Staffel
III. Gruppe mit 7.-9. Staffel
Aufklärungsverbände:
Die (H)-Gruppen waren bei Mobilmachung zum Einsatz beim Heer bestimmt. Sie wurden als Gruppen aufgelöst, die Staffeln wurden den einzelnen Armeen in wechselnder Folge zugewiesen. Die Stäbe dieser Gruppen und die drei vorhandenen Geschwaderstäbe bildetet die Koluft-Stäbe (Kommandeur der Luftstreitkräfte) bei den Heeresgruppen und Armeen.
Im Sommer 1942 wurde die Dienststelle des Generals der Luftwaffe beim Oberbefehlshaber des Heeres, dem bisher alle Heeresflieger unterstellt waren, mit den Koluft bei allen Heeresgruppen und Armeen aufgehoben. Die Aufklärungsstaffeln (H) wurden nun der Luftwaffe unterstellt. Aus den Stäben der Koluft wurden Nahaufklärungsabteilungen gebildet, denen die einzelnen Staffeln unter der bisherigen Bezeichnung unterstellt wurden. Erst 1943 und 1944 wurden sie in die neuen Gruppen fest eingegliedert. In der Regel war eine solche Gruppe auf die Zusammenarbeit mit einer Armee oder Panzerarmee angewiesen.
In gleicher Weise entstanden seit 1942 die Fernaufklärungsgruppen. Sie waren für die Zusammenarbeit mit den Heeresgruppen bestimmt.
Die Aufklärungsgruppe ObdL (Oberbefehlshaber der Luftwaffe) war eine Spezialeinheit für Lichtbildaufnahmen aus Höhen über 9000 Meter. Diese wurde im Winter 1942/43 Versuchsverband ObdL mit den Staffeln 1.-3. (F)/100 (ohne Gruppenstab).
Die Aufklärungsgeschwader 101 bis 103 waren aus Schulen entstanden und wurden nicht an der Front eingesetzt.
Jagdverbände:
Den Jagdverbänden oblag die Verteidigung des Luftraums über dem Heimatgebiet sowie über dem von eigenen Truppen besetzten Feindterritorium. 1943 erfolgte die Aufstellung der Jagdgeschwader 300 bis 302 für die Tag- und Nachtjagd im Reichsgebiet unter der Bezeichnung „Wilde Sau".
Das Jagdgeschwader 400 wurde im Sommer 1944 als erstes mit dem Strahl-Flugzeug (Düsen-Flugzeug) Me 163 ausgerüstet.
Die Nachtjagdgeschwader waren zunächst für die „helle" Nachtjagd in Verbindung mit Flak-Scheinwerfer-Regimentern auf den Hauptanflugschneisen der alliierten Bomberverbände eingesetzt. Beim späteren Einsatz in der „dunklen" Nachtjagd wurden durch Funkmessgeräte („Würzburg-Riesen") die einzelnen über der Funkmessstellung kreisenden Nachtjäger vom Boden aus durch Jägerleitoffiziere („Ilo") auf jeweils ein alliiertes Flugzeug eines Bomberverbandes angesetzt und durch Funksprechverkehr geführt.
Die Zerstörergeschwader waren ursprünglich als Begleitschutz für die langsameren Bombergeschwader eingesetzt. Nach Erhöhung der Geschwindigkeit und Eindringtiefe der Kampfverbände konnte diese Aufgabe nicht mehr erfüllt werden. Die Zerstörergeschwader wurden als Jagdbomber oder Nahkampfflugzeuge eingesetzt, später aufgelöst oder umgegliedert.
Die Zerstörergruppe 210 war ursprünglich ein Versuchsverband. Die Jagdgeschwader 101 bis 107 sowie das Zerstörergeschwader 101 waren Schuleinheiten.
Kampfverbände:
Kampfverbände dienten dem offensiven Luftkrieg. Während des Kriegseinsatzes vermischte sich die Aufgabenteilung zwischen den Defensiv- und den Offensivverbänden jedoch häufig.
Das Kampfgeschwader 200 war ein Versuchsverband. Die Kampfgeschwader 101 bis 105 waren Schulgeschwader.
Sturzkampfverbände waren zur unmittelbaren Unterstützung des Heeres bestimmt. Einige Staffeln dienten speziell der Panzerbekämpfung. Im Oktober 1943 erhielten die Verbände die Bezeichnung Schlachtgeschwader.
Die Sturzkampfgeschwader 101 und 102, später die Schlachtgeschwader 101 bis 104 und 111 waren Schulen. Das Sturzkampfgeschwader / Schlachtgeschwader 151 war eine Ergänzungseinheit.
Die ersten Nachtschlachtgruppen wurden im November 1943 aus den Störkampfstaffeln der Luftflotten im Osten gebildet.
Transportverbände:
Die Kampfgeschwader z.b.V. und Kampfgruppen z.b.V. waren Transportflieger.
Die Verbände wurden für die Versorgung der Truppen bei Großeinsätzen (z.B. Norwegen, Moskau, Demjansk, Stalingrad und Afrika) eingesetzt, danach meist wieder aufgelöst und dem Chef des Ausbildungswesens zur Verfügung gestellt. Im Sommer 1943 erfolgte die Umbenennung in Transportgeschwader bzw. Transportgruppen.
Lehrgeschwader:
Das Lehrkampfgeschwader 1 hatte drei Kampfgruppen, eine Sturzkampfgruppe und eine Zerstörergruppe. Es zählte zu den Kampfgeschwadern.
Das Lehrgeschwader 2 hatte eine Jagdgruppe, eine Schlachtgruppe, eine Seeaufklärungsgruppe und eine Nachtjagdstaffel. Das Geschwader wurde nie geschlossen eingesetzt.
Die vorgesehene Aufstellung des Lehrgeschwader 3 wurde nicht mehr realisiert.
Luftdiensteinheiten:
Die Aufgabe von Luftdiensteinheiten bestand in der Durchführung der Zieldarstellung für die Flakartillerie. Die Luftdienstverbänden, die später in Luftdienstabteilungen umbenannt wurden, umfassten zwei oder mehr Luftdienstkommandos (Staffeln). Diese Kommandos waren meist in Luftdienst-Teilkommandos aufgegliedert, da ein Kommando mehrere Standorte umfasste.
Mit Wirkung vom 20. April 1944 wurden die Luftdienstverbände im Heimatkriegsgebiet sowie in den Luftgauen Westfrankreich und Belgien-Nordfrankreich zu Fliegerzielgeschwadern, Fliegerzielgruppen und Fliegerzielstaffeln unter Führung der Fliegerzieldivision zusammengefasst. Es bestanden:
Fliegerzielgeschwader 1 mit 4 Gruppen und 15 Staffeln
Fliegerzielgeschwader 2 mit 4 Gruppen und 12 Staffeln
Fliegerzielgeschwader 3 mit 3 Gruppen und 9 Staffeln.
Wettererkundungsstaffeln:
Anfang 1938 wurde auf dem Fliegerhorst Berlin-Gatow mit der Aufstellung einer „Großraum-Erkundungsstaffel 1" (Wettererkundungsstaffel 1) des Oberkommandos der Luftwaffe begonnen.
Im Sommer 1939 existierten insgesamt vier Wettererkundungsstaffeln bei den Luftflotten 1 bis 4. Im Laufe des Krieges kamen weitere Wettererkundungsstaffeln hinzu, wobei bereits bestehende aufgelöst oder zusammengelegt wurden. Es gab bis zu elf Wettererkundungsstaffeln nebeneinander. Als Beobachter wurden in erster Linie Meteorologen des Reichswetterdienstes eingesetzt, die sich freiwillig meldeten. Ab Juni 1944 wurden die bestehenden Wettererkundungsstaffeln nach und nach aufgelöst. Bei Kriegsende bestanden noch die Wettererkundungsstaffeln 1, 3 und 7.
Seenotstaffeln:
Die Seenotstaffeln unterstanden Seenotbereichskommandos. Ein oder mehrere Seenotbereichskommandos unterstanden einem Seenotdienstführer bei jeder Luftflotte.
Ergänzungsverbände:
Die Ergänzungsgeschwader entstanden erst Ende 1944 durch Zusammenfassung bisher selbständiger Gruppen.
Küstenfliegergruppen, Bordfliegergruppen:
Die Küstenfliegergruppen unterstanden zunächst dem General der Luftwaffe beim Oberbefehlshaber der Marine (ObdM), ab 1942 dem Oberbefehlshaber der Luftwaffe. Die Überlieferung ist im Bestand RM 118 (Verbände der Marineflieger der Kriegsmarine) verzeichnet, da meist nur Unterlagen aus der Zeit vor 1942 vorhanden sind.
Flugzeugüberführungsgeschwader 1:
Im Mai 1943 wurde das Flugzeugüberführungswesen neu geregelt. Die bisher bei den Luftzeuggruppen bestehenden Überführungskommandos wurde aufgelöst. Deren Aufgabe übernahm das Flugzeugüberführungsgeschwader 1. Es war verantwortlich für die Überführung der Flugzeuge von der Industrie zur Truppe.
Das Geschwader gliederte sich wie folgt:
Flugzeugüberführungsgruppe West,
Flugzeugüberführungsgruppe Ost,
Flugzeugüberführungsgruppe Nord,
Flugzeugüberführungsgruppe Süd,
Flugzeugüberführungsgruppe Süd-Ost,
Flugzeugüberführungsgruppe Mitte,
Ergänzungsgruppe.
Sonstige fliegende Verbände:
Die Luftlandeverbände, die Fliegergruppe z.b.V. der 7. Flieger-Division, die Schleppgruppen und die G.S.-Kommandos (Großraum-Segler oder „Gigant") wurden nur selten und zu besonderen Aktionen eingesetzt.
Selbständigen Staffeln gab es, neben den Wettererkundungsstaffeln, Seenotstaffeln und Verbindungsstaffeln, für verschiedene Aufgaben, u.a.: (Eis.)Staffeln bei den Kampfgeschwadern zur Zerstörung der Eisenbahnlinien, Korpstransportstaffeln bei den Fliegerkorps, Kurierstaffeln bei allen höheren Kommandobehörden, Wüstennotstaffeln.
Die ca. 36 Verbindungs- und Kurierstaffeln wurden Ende 1943/Anfang 1944 mit neuen Nummern als Staffeln dem neu aufgestellten Flugzeugverbindungsgeschwader 2 eingegliedert.

Bearbeitungshinweis: Die Flugbücher wurden unter einem eigenen Klassifikationspunkt aufgenommen, da meist der Einsatz in verschiedenen Verbänden dokumentiert ist.

Bestandsbeschreibung: Die Akten stammen aus Rückführungen aus den USA und Großbritannien an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Von dort wurden die Akten 1968 an das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv abgegeben.

Inhaltliche Charakterisierung: Während von einigen Verbänden gar keine Unterlagen, von anderen nur wenige Einzelakten überliefert sind, ist von einer Reihe von Verbänden auch umfassendes Schriftgut mit Kriegstagebüchern, Tätigkeits- und Erfahrungsberichten, Abschuss- und Verlustmeldungen sowie Geschwader- und Gruppenbefehlen ins Bundesarchiv gelangt.
Hervorzuheben sind die Unterlagen des Jagdgeschwaders 26, das die Reichsluftverteidigung im Westen und Norden des Reichsgebiets dokumentiert, und des Jagdgeschwaders 77, das außer zur Reichsluftverteidigung auch in Polen, auf dem Balkan, in Kreta, Russland und Italien eingesetzt war.
Umfangreiches Schriftgut ist auch vom Kampfgeschwadern 4 aus den Einsätze in Polen, Norwegen, Holland, Frankreich, England, Afrika und Russland und vom Kampfgeschwader 51 aus den Einsätzen in Frankreich, England, Balkan und Russland überliefert.
Der Polenfeldzug ist insbesondere in der Überlieferung der Kampfgeschwader 53, 55, 76 und 77 dokumentiert.
Vom Kampfgeschwader 55 liegt auch ausführliches Schriftgut aus dem Krieg gegen die Sowjetunion vor, u.a. zur Versorgung der 6. Armee in Stalingrad.

Zitierweise: BArch RL 10/...
Provenienz:
Verbände und Einheiten der Fliegertruppe der Luftwaffe, 1934-1945
Umfang:
864 Aufbewahrungseinheiten
Archivalientyp:
Schriftgut
Sprache der Unterlagen:
deutsch
Verwandte Bestände und Literatur:
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: RL 2-II Generalstab der Luftwaffe / Luftwaffenführungsstab
RL 2-III Generalstab der Luftwaffe / Generalquartiermeister; hier: 2. Abteilung (Organisation)
RL 4 Ausbildungsdienststellen im Reichsluftfahrtministerium; mit Inspektionen und Waffengeneralen
RL 7 Luftflottenkommandos
RL 8 Führungsstäbe der Fliegertruppe der Luftwaffe
RL 22 Fliegertechnische Dienste und sonstige Technische Dienste der Luftwaffe
RL 17 Dienststellen und Einheiten des Ausbildungswesens und Ersatzwesens der Luftwaffe
RL 29 Dienststellen und Einheiten des Seenotdienstes der Luftwaffe
RL 40 Reichsamt für Wetterdienst
RH 19 Heeresgruppen
RH 20 Armeeoberkommandos
RH 21 Panzer-Armeeoberkommando
RM 7 Seekriegsleitung der Kriegsmarine
RM 118 Verbände der Marineflieger der Kriegsmarine
RW 48 Wehrmachtauskunftstelle für Kriegerverluste und Kriegsgefangene; hier: Ausarbeitungen der Deutschen Dienststelle zu Stellenbesetzungen und Einsätzen im Zweiten Weltkrieg
ZA 1 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Wehrmachtführung und Heer
ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
N 211 Nachlass Adolf Galland; JG 26, JG 27
N 760 Nachlass Hans Trautloft; JG 51, JG 54
N 141 Nachlass Werner Kreipe; KG 2, (F)/122
N 825 Nachlass Horst Krüger; 3.(F)/Aufklärungsgruppe 10
MSG Militärgeschichtliche Sammlungen
PERS 6/159268: Personalakte Oberst Josef Priller (Kommandeur III./JG 26, später Kommodore JG 26)

Literatur: Cordts, Georg: Junge Adler. Vom Luftsport zum Flugdienst 1920-1945, Esslingen u.a. 1988.
Dierich, Wolfgang: Die Verbände der Luftwaffe 1935-1945. Gliederungen und Kurzchroniken, Stuttgart 1976.
Endres, Robert: Zum Verbleib der Luftwaffenakten beim Zusammenbruch 1945 und danach, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): 50 Jahre Luftwaffen- und Luftkriegs-Geschichtsschreibung, Freiburg 1970, S. 25-31
Gellermann, Günther W.: Moskau ruft Heeresgruppe Mitte ... Was nicht im Wehrmachtbericht stand. Die Einsätze des geheimen Kampfgeschwaders 200 im Zweiten Weltkrieg, Koblenz 1988.
Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff., Bd. 24
Helbig, Jörg und Jörg Andree: „... und brennend abgestürzt". Flugzeugabsturzorte aus dem Zweiten Weltkrieg in Sachsen-Anhalt. Rekonstruktion der Ereignisse - Spurensuche, Bayreuth 2011
Helbig, Jörg: Zum nächtlichen Luftkriegsgeschehen in Mitteldeutschland. Die Abschüsse der Nachtjagdgeschwader sowie der Flakartillerie, Auerbach (Eigenverlag) 2016
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, Osnabrück 1978.
Hermann, Hajo: Bewegtes Leben. Kampf- und Jagdflieger 1935-1945, München 2007
Kens, Karlheinz und Hans J. Nowarra: Die deutschen Flugzeuge 1933-1945, München 1977.
Ketley, Barry und Mark Rolfe: Luftwaffen-Embleme 1939-1945, Bonn 2002.
Mehner, Kurt und Reinhard Teuber: Die deutsche Luftwaffe 1939-1945. Führung und Truppe, Norderstedt 1993 (Kriegsspitzengliederung und Stellenbesetzung)
Mitterhuber, Simon: Die deutschen Katapultflugzeuge und Schleuderschiffe. Entwicklung, Einsatz und Technik, Bonn 2004
Nowarra, Heinz J.: Die deutsche Luftrüstung 1933-1945, Koblenz 1985ff.
Band 1: Flugzeugtypen AEG - Dornier
Band 2: Flugzeugtypen Erla - Heinkel
Band 3: Flugzeugtypen Henschel - Messerschmitt
Band 4: Flugzeugtypen MIAG - Zeppelin, Flugkörper, Flugmotoren, Bordwaffen, Abwurfwaffen, Funkgeräte, sonstiges Luftwaffengerät, Flakartillerie
Olrog, Mikael: Dornier Do 215. Luftwaffe and other operators 1938-1945. From reconnaissance aircraft to Nightfighter, Manchester 2017
Ries, Karl: Markierungen und Tarnanstriche der Luftwaffe im 2. Weltkrieg, 4 Bände, Mainz 1963ff.
Schmitz, Peter und Klaus-Jürgen Thies: Die Truppenkennzeichen der Verbände und Einheiten der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS und ihre Einsätze im Zweiten Weltkrieg 1939-1945, Osnabrück 1987ff.
Band 2: Marine, Luftwaffe, Waffen-SS
Band 3: Ergänzungen
Band 4: Neuaufnahmen, Ergänzungen, Berichtigungen
Tessin, Georg: Formationsgeschichte der Wehrmacht 1933 - 1939. Stäbe und Truppenteile des Heeres und der Luftwaffe, Boppard 1959.
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945, 22 Bände., Osnabrück 1965 ff.
Völker, Karl-Heinz: Die deutsche Luftwaffe 1933-1939. Stuttgart 1967.
Rechteinformation:
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.