Ploniß Loepenbuer, Bürger zu Soest, verkauft dem Goebel vom Dael, Bürgermeister zu Soest, ein Erbsalzwasser zu Sassendorf und ein Viertel von einem gezimmerten Salzhaus ebendort, das an den großen Sud stößt, mit dem dazugehörigen Holzplatz. Salzwasser und Haus sind frei bis auf 3 1/2 Mollen Salz, die aus dem Hausanteil jährlich an das Kloster Flechtdorf zu zahlen sind. Es siegelt Hinrich Sluter, weltl. Richter zu Soest, der auch den vor seinem Gericht getätigten Verkauf bezeugt. Zeugen: Johann Koip, Jacob vom Hovell und Jorgen Velherinck, Bürger zu Soest, und Albert von der Horst, ein geschworener Standgenosse des Gerichts.

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