Geplante Erweiterung des Oberamteigebäudes zu Vaihingen a.d. Enz, Bau eines neuen Oberamtei- u. Oberamtsgerichtsgebäudes samt Nebengebäude, sowie Bauveränderungen in diesem Gebäude, Umzäunung des Hofes und Gartens beim Oberamtei- u. Oberamtsgerichtsgebäude, Verkauf des bisherigen Dekanatsgebäudes zu Vaihingen a.d. Enz an den Waldhornwirt Johannes Fliehmann daselbst
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Geplante Erweiterung des Oberamteigebäudes zu Vaihingen a.d. Enz, Bau eines neuen Oberamtei- u. Oberamtsgerichtsgebäudes samt Nebengebäude, sowie Bauveränderungen in diesem Gebäude, Umzäunung des Hofes und Gartens beim Oberamtei- u. Oberamtsgerichtsgebäude, Verkauf des bisherigen Dekanatsgebäudes zu Vaihingen a.d. Enz an den Waldhornwirt Johannes Fliehmann daselbst
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Bü 4048
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Domänendirektion
Domänendirektion >> 2. Einzelne Kameralämter >> 2.58. Vaihingen >> 2.58.7. Bausachen (B 27)
1825-1840
Darin: Qu. 28 Vaihingen a.d. Enz. Grundriß des 1. Dachstocks des alten Oberamteigebäudes mit der projektierten Einrichtung des Oberamtsgelasses, o.D. 1837; Qu. 31 Vaihingen a.d. Enz. Grundrisse des alten Oberamteigebäudes wegen projektierter Einrichtung des Amtsgelasses im seitherigen Kelterraum mittelst Aufführung eines Entresols (Zwischenstock) und der Versetzung von Pferdestall, Futterkammer und Chaisenremise im Erdgeschoß, o.D. 1837, 1 Plan; Qu. 33 Vaihingen a.d. Enz. Grundriß Erdgeschoß und 1. - 2. Stock über die Einrichtung des Oberamteigelasses in dem seitherigen sogenannten Verwaltungsfruchtkasten, o.D. 1837, 1 Plan; Qu. 34 Vaihingen a.d. Enz. Situationsplan des sogenannten herrschaftlichen Verwaltungsfruchtkastens, o.D. 1837; Qu. 35 Vaihingen a.d. Enz. 2 Aufzugsrisse des sogenannten Verwaltungsfruchtkastengebäudes mit der Fenstereinteilung, wenn solches zur Oberamtei verwendet würde, o.D. 1837, 1 Plan; Qu. 46 Vaihingen a.d. Enz Oberamteigebäude. Grundriß des 1. Dachstockes sowie der neuen Einrichtung des Wohngelasses im bisherigen Dachstock, o.D. 1837, 1 Plan; Qu. 22 Vaihingen a.d. Enz. Auszug aus dem Vorstadtplan. Situationsplan über die Einrichtung eines Oberamtsgerichtsgebäudes ausgangs der Stadt links und eines Oberamteigebäudes ausgangs der Stadt rechts bzw. eines Oberamtsgerichts- u. Oberamteigebäudes, wenn beide unter einem Dach zu stehen kommen sowie Entwurf des Erdgeschosses zu einem Oberamts- u. Oberamtsgerichtsgebäude, o.D. 1837, 3 Pläne; Qu. 50 Vaihingen a.d. Enz. Grundriß 1. - 3. Stock zu einer Hälfte des neu zu bauenden Oberamtei- u. Oberamtsgerichtsgebäudes, o.D. 1838, 1 Plan; Qu. 119 Vaihingen a.d. Enz. 3 Grundrisse des Oberamteiu. Oberamtsgerichtsgebäudes, o.D. 1840, 1 Plan.
Qu. 1-46, 1-128
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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27.11.2025, 15:48 MEZ
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- 2.58.7. Bausachen (B 27) (Gliederung)