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D 0010 Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
1959
Enthält: für Guilelmo Andreas (hc), August Walter Backhaus, Robert Ball, Markus Beißwenger, Elisabeth Berneisen, Wolfgang Freiherr Marschall von Bieberstein, Jacques Delacave, Malte Diesselhorst, Harald Dietzsch, Jochen Dohmen, Mareile Erdmann, Hans-Heino Fels, Orla-Maria Fels, Karl Heinz Freitag, Manfred Fuhrmann, Harald Grossmann, Renate Hamm, Joachim Herrmann, Wilhelm Josef Heyers, Ernst Jahnke, Reimut Jochimsen, Ekkehard Kalchthaler, Honno Kerner, Bernhard Keul, Wolfram Kommig, Joachim Klaus, Heinz Konrad Klinghardt, Heinz Köth, Gisela Krusch, Hermann Kugel, Richard Kuhner, Manfred Lamers, Eva Laufkötter geb. van Suntum, Alois Limberger, Thea Lyon, Claus Martens, Heinz Mattes, Günther Mayer, Gerhard Michel, Rolf Möhler, Margarete Müller, Bruno Peschau, Hans Peters, Heinz Plumeyer, Renate Ramm, Friedrich Wilhelm von Randow, Werner Retzlaff, Hans Runte, Gisela Scherer, Gerhardt Schmidt, Christoph Scholz, Klaus Schühly, Hartmut Schulze-Riewald, Werner Schuster, Helmut Schwarz, Horst Ulrich, Theo Vogler, Hans-Leo Weyers, Heinz Wigand, Friedhelm Wilkenloh,Wolf-Dieter Wilker und Artur Woll
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.