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Vergiftung der Ratten und Mäuse in hiesiger Stadt
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.7. Polizeiverwaltung >> 2.7.9. Medizinalwesen >> 2.7.9.1. Medizinalwesen, generalia
1879 - 1881, 1894 - 1918
Darin: Werbeblatt für Apotheker E. Hammerschmidt's Rattenwürste und weiterer Produkte desselben Apothekers (Druckschrift, um 1897). - Werbeblatt für Sculein-Rattentod der Firma Wasmuth & Co. aus Ottensen (Druckschrift, um 1897). - Werbeblätter zum Danysz Virus aus dem Institut Pasteur zu Paris zur Vertilgung von Ratten und Mäusen (Druckschriften, um 1907). - Werbeblatt des Joseph Steffens, Kammerjäger aus Kempen (Druckschrift, um 1913). - Werbeblatt des F. Hoffmann, Kammerjäger aus Duisburg (Druckschrift, um 1913). - Werbeblatt für das Mäuse-, Ratten- und Hamstervertilgungsmittel "Terror" aus Minden (Druckschrift, 1916). - Werbeblatt für das Mäuse- und Rattenvertilgungsmittel "Pogrom" aus Berlin (Druckschrift, 1918)
Bürgermeister-Amt
Archivale
Hammerschmidt, E.
Hoffmann, F.
Steffens, Joseph
Paris
Berlin
Duisburg
Kempen
Minden
Ottensen
Mäuse
Ratten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.