Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg Empfänger: Balthasar von Buchenau, Truchsess Hauptgut: 4000 fl. Zins: 200 fl. Sicherheit: Göppingen (Stadt und Amt) Zinstermin: uff Michaelis Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: Reduction vom 10. März 1656 auf 2640 fl.; Ablösung von 480 fl. am 20.November 1715: Andreas Bardili, Diakon zu Metzingen unter Urach; Bemerkungen: der Gueltbrief wurde dem St. Catharinenhospital zu Esslingen am 10.09.1656 im Wert v. 2640 fl. übergeben; verteilt auf Anna Magdalene Wybelin 1200 fl., Johann Wendel und Johann Datt 480 fl., Johann Ulrich Röschen 430 fl., Hospital Esslingen 530 fl.
Vollständigen Titel anzeigen
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg Empfänger: Balthasar von Buchenau, Truchsess Hauptgut: 4000 fl. Zins: 200 fl. Sicherheit: Göppingen (Stadt und Amt) Zinstermin: uff Michaelis Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: Reduction vom 10. März 1656 auf 2640 fl.; Ablösung von 480 fl. am 20.November 1715: Andreas Bardili, Diakon zu Metzingen unter Urach; Bemerkungen: der Gueltbrief wurde dem St. Catharinenhospital zu Esslingen am 10.09.1656 im Wert v. 2640 fl. übergeben; verteilt auf Anna Magdalene Wybelin 1200 fl., Johann Wendel und Johann Datt 480 fl., Johann Ulrich Röschen 430 fl., Hospital Esslingen 530 fl.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 1042
Lit. Nro. 590 7 Michaelis
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Johann Friedrich von Württemberg
1623 September 29
33 x 48 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Johann Friedrich Herzog von Württemberg
Empfänger: Balthasar von Buchenau, Truchsess
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Aussteller: Johann Friedrich Herzog von Württemberg
Empfänger: Balthasar von Buchenau, Truchsess
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Datt, Johann; um 1656
Rösch, Ulrich; um 1656
Wendel, Johann; um 1656
Wybelin, Anna Magdalena; um 1656
Esslingen am Neckar ES; Hospital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ